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Atemschutzmasken (CPA) prüfen

Schnelltests von Atemschutzmasken für die Corona-Virus-Pandemie (COVID-19)

Geprüfte und getestete Atemschutzmasken für medizinisches Personal sind aufgrund der Corona-Pandemie (COVID-19) derzeit knapp. Das ift Rosenheim hat deshalb kurzfristig organisiert, Schnellprüfungen nach dem Prüfgrundsatz für Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmasken durchführen zu können.

Die Prüfungen werden innerhalb weniger Tagen durchgeführt und Sie erhalten kurzfristig ein qualifiziertes Prüfergebnis für Ihre Atemschutzmasken.

Sprechen Sie uns an – Die Prüfgeräte stehen schon für Ihre Masken bereit!

 

Kommt Ihr Produkt für die Prüfung in Frage?

Bitte überprüfen Sie vor einer Anfrage an das ift Rosenheim, ob Ihr Produkt für den Schnelltest in Frage kommt. Informationen zur Unterscheidung der Produktarten finden Sie hier:

 

Überarbeitung des Prüfgrundsatzes

Der Prüfgrundsatz für Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmasken (CPA) wurde zum 02.06.2020 überarbeitet. Zur Umstellung von Revisionsstand 1 auf den Revisionsstand 2 haben die beteiligten Prüfstellen ein Informationsschreiben bereitgestellt. Hierzu gibt es keine Übergangsfrist, der Prüfgrundsatz Revisionsstand 2 ist mit dem Veröffentlichungsdatum in Kraft.

Wesentliche Elemente der Überarbeitung sind:
  • künftig Wahlmöglichkeit zwischen einer Prüfung mit Paraffinöl oder einer Prüfung mit Natriumchlorid
  • zusätzliche Aufnahme von Kriterien für die Kennzeichnung / Aufmachung der Produkte

Die Marktüberwachungsbehörden werden KEINE Bestätigungen nach § 9 Abs. 3 MedBVSV ausstellen, wenn an den betreffenden Produkten oder auf deren Verpackung

  • die CE-Kennzeichnung angebracht ist,
  • Aufdrucke angebracht sind, die beim Verwender den Eindruck erwecken, es handle sich um eine Atemschutzmaske nach den Vorschriften der Europäischen PSA-Verordnung bzw. der EN 149 (keine FFP „X“ Aufdrucke oder Bezüge zu EN 149).

Des Weiteren verlangen die Marktüberwachungsbehörden, dass die Produkte eindeutig als „CPA“ oder „Pandemie-Atemschutzmaske“ identifizierbar sind und dass für den Verwender erkennbar sein muss, dass sie nur für Infektionsschutzzwecke verwendet werden dürfen.

Zudem müssen jeder CPA oder der kleinsten Verpackungseinheit Informationen in deutscher Sprache beigelegt sein. Die Informationen können in Textform oder beispielsweise in Piktogrammen dargestellt werden. Die Informationen müssen mindestens Angaben enthalten zu:

a) Sitz sowie richtiges An- und Ablegen;
b) Hinweise zur Verwendung nur für den Infektionsschutz

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Kontakt

Stephan Rauscher

Projektkoordination

atemschutz@ift-rosenheim.de
+49 (0)8031 261-0
+49 (0)8031 261-290


Wichtige Informationen - kurz & knapp


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