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Prüfung von Atemschutzmasken

Tests zur Qualitätssicherung von Atemschutzmasken für die Corona-Virus-Pandemie (COVID-19)

Geprüfte und getestete Atemschutzmasken für medizinisches Personal sind aufgrund der Corona-Pandemie (COVID-19) derzeit knapp. Das ift Rosenheim hat deshalb kurzfristig organisiert, Schnellprüfungen nach dem Prüfgrundsatz für Corona SARS-Cov-2 Pandemie Atemschutzmasken und dem Prüfgrundsatz für medizinische Gesichtsmasken durchführen zu können. 

Seit dem 1. Oktober dürfen nur noch Corona Pandemie Atemschutzmasken (CPA) in Verkehr gebracht werden, die vor diesem Stichtag nach dem CPA-Prüfgrundsatz geprüft wurden. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dieses Verfahren weiterhin zur Qualitätssicherung oder Überprüfung einzelner Leistungsmerkmale zu nutzen. Dadurch wird die Qualität der verwendeten Masken unabhängig überprüft.

Zudem besteht die Möglichkeit, individuelle Produktprüfungen von Community Masken, Filtern und Stoffen gemeinsam zu entwickeln.

Die Prüfungen werden innerhalb weniger Tage durchgeführt und Sie erhalten kurzfristig ein qualifiziertes Prüfergebnis für Ihre Atemschutzmasken. Es handelt sich hierbei um Prüfungen zu Qualitätssicherung (sie ersetzen also nicht die Baumusterprüfung und es wird kein Bewertungsschreiben erstellt). 

Sprechen Sie uns an – Die Prüfgeräte stehen schon für Ihre Masken bereit!

 

Prüfung von FFP1-, FFP2- und FFP3-Masken – Notifizierung als Prüf- und Zertifizierungsstelle 

Derzeit arbeitet das ift Rosenheim an der Notifizierung als Prüf- und Zertifizierungsstelle für Atemschutzgeräte, filtrierende Halbmasken mit/ohne Ventile sowie trennbaren Filtern gemäß EN 149, EN 405 und EN 1827. 

Damit können in Zukunft auch Ihre partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) gemäß DIN EN 149 geprüft werden. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Pressemitteilung zum Thema.

 

Kommt Ihr Produkt für die Prüfung in Frage?

Bitte überprüfen Sie vor einer Anfrage an das ift Rosenheim, ob Ihr Produkt für den Schnelltest in Frage kommt. Informationen zur Unterscheidung der Produktarten finden Sie hier:

 

Prüfverfahren zur Qualitätssicherung von Atemschutzmasken

Auch nach Ablauf der genannten Prüfgrundsätze besteht die Möglichkeit entsprechende Produkte mit den darin dargestellten Verfahren zum Zwecke der Qualitätssicherung vollständig oder auf einzelne Eigenschaften, wie z.B. den Filterdurchlass, zu prüfen.
 
Damit können Kunden (z.B. Krankenhäuser) unabhängig und unparteiisch die gleichbleibende Produktqualität ihrer verwendeten Atemschutzmasken sicherstellen.

Mehr Informationen dazu gibt es im „Prüfverfahren zur Qualitätssicherung“ 

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Kontakt

Stephan Rauscher

Projektkoordination

atemschutz@ift-rosenheim.de
+49 (0)8031 261-0
+49 (0)8031 261-290


Wichtige Informationen - kurz & knapp


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