Verbraucherinformationen: Türen

 

ifz info CE-06/1 "Das CE-Kennzeichen" (zurückgezogen)

Das ifz info CE-06/1 "Das CE-Kennzeichen" wurde zurückgezogen, da der Verband Fenster + Fassade (VFF) in Zusammenarbeit mit dem ift Rosenheim sein Merkblatt CE-02 "Handlungsempfehlung für Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung von Fenstern und Außentüren nach Bauproduktenverordnung" überarbeitet hat und das ifz info damit ersetzt.

 

Das Merkblatt CE.02 enthält alle relevanten Informationen zur Leistungserklärung und CE-Kennzeichnung. Es wurde zuletzt im Dezember 2014 aktualisiert veröffentlicht und ist hier erhältlich. 
Hierfür gelten nicht die unten stehenden Nutzungs- und Vervielfältigungsrechte für ifz-Mitglieder, da es sich um ein Merkblatt des VFF handelt und nicht um ein ifz info.


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ifz info MO-03/1 Fachgerechte Montage von Fenstern und Außentüren

Zu einer professionellen Montage gehören deshalb eine ordentliche Planung der Abdichtung, Dämmung und Befestigung sowie die Auswahl geeigneter Produkte. Professionelle Montagebetriebe brauchen hierfür qualifi zierte Mitarbeiter. Eine fachgerechte Planung und Ausführung ist erkennbar durch geprüfte Montagedetails, diezum Fenstersystem, den zulässigen Abmessungenund der Außenwand passen. Die technisch/wissenschaftlichen Grundlagen finden sich im Leitfaden zur Montage, der vom ift Rosenheim erstellt und von der RAL-Gütegemeinschaft herausgegeben wird.
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ifz info QS-01/1 "Qualitätsaspekte für Fenster"

Qualität erkenne und verstehen

Bei neuen Fenstern ist es ähnlich wie bei neuen Autos – sie glänzen und sehen besser aus als die alten. Auch Fenster sind hochwertige technische Produkte, bei denen eine Vielzahl von Normen und technischen Regelwerken zu beachten sind, und viele Details und Einzelteile zusammenwirken müssen. Manche funktionale Qualitätsmängel lassen sich sofort an Verarbeitungsmängel erkennen.


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ifz info FE-15/1 "Hochwasserschäden an Fenstern, Türen und Verglasungen"

Schadensbilder und Sanierungsansätze

 

Die Häufigkeit von „Jahrhunderthochwassern" nimmt zu, und das letzte katastrophale Hochwasser hat im Frühjahr 2013 viele Regionen in Europa getroffen. Zusätzlich ändern sich auch die Randbedingungen: Hochwasserereignisse treten immer schneller und heftiger auf und tangieren Gebiete, die zuvor noch nicht von katastrophalen Überflutungen betroffen waren. Für alle Opfer ist eine Flutkatastrophe immer ein einschneidendes Erlebnis. Immobilien und Besitztümer werden durch die enormen Kräfte innerhalb kürzester Zeit zerstört oder beschädigt und werden über Monate unbewohnbar. Anschließend besteht die latente Sorge, dass ähnliche Schadensereignisse in der Zukunft erneut auftreten können.

 

Außenwandbauteile wie Fenster, Türen, Verglasungen etc. sind selbstverständlich von den Belastungen bei einer derartigen Katastrophe direkt betroffen. Nach dem Rückgang der Fluten stellt sich die Frage, wie mit den beschädigten Bauteilen umzugehen ist und ob diese noch saniert werden können. Dies ist vor allem bei der Diskussion mit Versicherungsgesellschaften ein wichtiges Thema. In dieser Fachinformation sollen wesentliche Erkenntnisse aus verschiedenen Gutachten zusammengefasst werden, um für die Bewertung und Sanierung von hochwassergeschädigten Fenstern Anhaltspunkte zu liefern.

 

Die zugehörige ift-Richtlinie FE-07/1 – Hochwasserbeständige Fenster und Türen ist im Shop erhältlich, in der Anforderungen an hochwasserbeständige Fenster und Türen festgelegt sowie ein Prüfverfahren entwickelt wurde.

 


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ifz info SC-10/1 "Schalldämmung von Innentüren - Planung und baurechtliche Nachweise"

Hinweise für Hersteller, Architekten und Monteure zur Schalldämmung

Lärm verursacht Stress, vermindert die Leistungsfähigkeit und schadet der Gesundheit. Deshalb gehört zu einer Gebäudeplanung im Neubau wie auch in der Sanierung ein Schalldämmkonzept. Hierbei übernehmen die Türen für die Schalldämmung eine wichtige Rolle, denn als Öffnung in einer Innen- oder Außenwand können sie eine Schwachstelle sein, durch die die Schalldämmung erheblich beeinträchtigt werden kann. Das vorliegende ifz Info soll dem Planer, Ausführenden und dem Bauherren einen Überblick über die rechtlichen und normativen Vorgaben sowie die konstruktiven Hintergründe geben. Bereits in der Planung können Fehler gemacht werden und „Kleinigkeiten" entscheiden über einen funktionierenden Schallschutz. Deshalb sind nicht nur die konstruktiven Details, sondern auch der realistische Umgang mit schalltechnischen Kenngrößen, Prüfwerten und baurechtlichen Nachweisen wichtig. Ein genauer Blick in die Prüfzeugnisse zeigt, ob die geprüfte Konstruktion auch mit der ausgeführten Variante übereinstimmt. Insbesondere die Ausführung und die Abmessung der Fugen haben einen großen Einfluss auf den Schallschutz.

Praktische Beispiele zeigen, was bei einer guten Planung berücksichtigt werden muss und welche Faktoren die Messergebnisse beeinflussen. Ergänzt wird dies durch Tipps in der Umsetzung.


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