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Technical articles and Interviews

 

ift Rosenheim employs more than 150 scientists, engineers and practitioners of the most different special fields – each a leading expert in his area of expertise. The ift experts are available for interviews and expert’s tips in coordination with the Department PR. The publications represent the extensive specialized knowledge of ift Rosenheim that is coordinated with the relevant professional circles and describes the the state of the art. Older technical articles from 2002 – 2005 can befound in Technical article archive.

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Trends im Fenster- und Fassadenbau

Der aktuelle CO2-Gebäudereport des Bauministeriums (BMVBS) zeigt, dass der Gebäudebereich mit ca. 17,3 Mio. Wohngebäuden, 39 Mio. Wohneinheiten und 1,5 Mio. Nichtwohngebäuden ca. 40 % der CO2-Emmissionen verursacht. Es geht darum, den Gebäudebestand mit technischen Innovationen energieeffizienter zu machen und auf erneuerbare Energien auszurichten. Nach Untersuchungen der Deutschen Energieagentur (dena) lässt sich der Energieverbrauch von Häusern im Bestand um bis zu 85 % reduzieren. Allein durch den Austausch von energetisch veralteten Fenstern und Verglasungen ließen sich in Deutschland pro ...

Kein Rahmen ohne Füllung

Die Haustür ist ein Gestaltungsmerkmal einer Immobilie. Unabhängig vom Material wird das Gesicht einer Haustür sowohl durch die sich der Architektur anpassenden Form – beziehungsweise durch die Teilung bei Haustüranlagen – als auch durch die individuelle Gestaltung der Fläche bestimmt. Ebenso wie die steigenden ästhetischen Anforderungen an eine Haustür wachsen auch die technischen. Die erfreuliche Vielfalt möglicher optischer Varianten heißt es jedoch gleichermaßen auch technisch zu bewerten. Es kommt die Frage auf, ob bzw. in welchem Ausmaß das Gesicht einer Haustür die technischen Leistungse...

Energieeffiziente Fenster, Türen und Fassaden

Die allgemeine Diskussion um Klimawandel und Energieeinsparung der letzten zwei Jahre hat den Markt und auch das Thema um energieeffiziente Fenster, Türen und Fassaden beflügelt. Auch wenn die Energieeinsparpotenziale bislang nicht ausgeschöpft sind, zeigen die Bemühungen doch erste Erfolge. Auf jeden Fall sind Anstrengungen in allen Bereichen erforderlich, um die Ziele der Bundesregierung – eine Reduzierung um 40 % beim CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2020 ausgehend vom Bezugsjahr 1990 – zu erreichen. Es bleibt festzustellen, dass eine Vielzahl neuer und guter Produkte mit hohem Energieeinsparpoten...

Energetische Sanierung mit Glas

Der aktuelle CO2-Gebäudereport des Bauministeriums (BMVBS) zeigt, dass der Gebäudebereich ca. 40 % der CO2-Emmissionen in Deutschland verursacht und die wichtigste Maßnahmen deshalb die energetische Verbesserung bestehender Gebäude ist. Nach Untersuchungen der Deutschen Energieagentur (dena) lässt sich der Energieverbrauch von Häusern im Bestand um bis zu 85 % reduzieren. Dies gilt in besonderem Maße für den Austausch energetisch veralteter Fenster und Verglasungen. Vereinfacht gerechnet können jährlich rund 1,2 Liter Heizöl pro m² und pro U-Wert Verbesserung von 0,1 W/(m²K) eingespart werden, ...

Nachweise für internationale Märkte

„Eine Prüfung für Europa!" – nur ein guter Werbeslogan?   Ist der Slogan: „Eine Prüfung für Europa!" nur ein guter Werbeslogan oder ist dies bzw. kann dies Realität werden? Durch die Harmonisierung der Produktnormen und deren Einführung in den europäischen Mitgliedstaaten ergibt sich eine hohe Transparenz der möglichen Eigenschaften von Bauteilen wie zum Beispiel Fenster, Türen, Tore, Fassaden, Gläser. Da jedoch in der europäischen Gemeinschaft kein vereinheitlichtes Baurecht besteht, legt jeder Mitgliedstaat in seinem Baurecht die Mindestanforderungen an diese Bauteile fest. In Deutsc...

Verbundtechnologien bei Fenstern, Türen und Fassaden aus Holz

Als Rahmenwerkstoff für Fenster hat Holz die längste Tradition. Durch verschiedene Umstände sind in den vergangenen Jahren reine Holzfenster zunehmend verdrängt worden. Insbesondere der Pflegeaufwand, verbunden mit hohen Preisen, aber auch konstruktive Schwächen mit beispielsweise daraus folgender Tauwasserbildung sowie daraus resultierenden optischen Mängeln sind Faktoren für den schwindenden Marktanteil. Bei der Analyse wird deutlich, dass der Werkstoff nach wie vor bestechende Argumente für einen Einsatz im Fenster besitzt. Allerdings ist die Konstruktion in vielen Bereichen den aktuellen An...

Einbruchschutz und Kriminalprävention in Deutschland

Präventionskonzept in Deutschland   In Deutschland wurde in den vergangenen Jahren ein sehr umfangreiches Präventionskonzept erarbeitet. Maßgeblich beteiligt waren neben der KPK (Kommission Polizeilicher Kriminalprävention), die Versicherungswirtschaft, die betreffenden Verbände und Prüfinstitute. Im Rahmen der täglichen polizeilichen Beratungstätigkeit werden in ca. 250 bundesweit vorhandenen kriminalpolizeilichen Beratungsstellen wesentliche Informationen zum Thema Einbruchschutz an die ratsuchenden Bürger gegeben. Die auf hohem Niveau stagnierenden Einbruchzahlen rechtfertigen diese T...

Energetische Sanierung im Bestand

Die energetische Sanierung im Bestand wird zunehmend ein wesentlicher Aufgabenbereich für unsere Branche. Der vom Gesetzgeber verordnete „Energiepass" und die geplanten weiteren Verschärfungen zur Energieeinsparung unterstreichen dies. Steigende Energiekosten und staatliche Förderprogramme erhöhen zudem die Investitionsbereitschaft von Hausbesitzern, Eigentümern und Wohnungsbaugesellschaften, um laufende Kosten einzusparen oder den Wert und die Attraktivität ihrer Immobilie zu steigern. Bei der Sanierung im Bestand handelt es sich um eine anspruchsvolle Aufgabe, die vom Ausführenden im besonde...

Mit neuen Fenstern und Gläsern Energie sparen

Der aktuelle CO2-Gebäudereport des Bauministeriums (BMVBS) zeigt, dass der Gebäudebereich mit ca. 17,3 Mio. Wohngebäuden, 39 Mio. Wohneinheiten und 1,5 Mio. Nicht-wohngebäuden ca. 40 % der CO2-Emmissionen verursacht. Es geht darum, den Gebäudebestand mit technischen Innovationen energieeffizienter zu machen und auf erneuerbare Energien auszurichten. Nach Untersuchungen der Deutschen Energieagentur (dena) lässt sich der Energieverbrauch von Häusern im Bestand um bis zu 85 % reduzieren. Fenster mit alten Isolierverglasungen (vor 1986) oder Einfachglas sind häufig die größten Schwachstellen, so da...

Auswirkungen der EnEV 2009 für Fenster, Fassaden und Verglasungen

Die neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009 wird im Herbst dieses Jahres in Kraft treten. Gegenüber der Vorgängerversion von 2007 wird im Wesentlichen die Anforderung an den Primärenergiebedarf um 30 % reduziert und der mittlere U-Wert der zu verwendenden Bauteile um 15 % vermindert. Es ändert sich aber auch das Berechnungsverfahren, so dass die Detailvergleiche kaum möglich sind: in Wohngebäuden wird z. B. nun auch das Referenzgebäudeverfahren angewandt. Es ergeben sich daher für Fenster und Fassaden auch erhöhte Anforderungen an die Wärmedämmeigenschaften, viele Konstruktionen sind zu verbess...

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