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Technical articles and Interviews

 

ift Rosenheim employs more than 150 scientists, engineers and practitioners of the most different special fields – each a leading expert in his area of expertise. The ift experts are available for interviews and expert’s tips in coordination with the Department PR. The publications represent the extensive specialized knowledge of ift Rosenheim that is coordinated with the relevant professional circles and describes the the state of the art. Older technical articles from 2002 – 2005 can befound in Technical article archive.

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Interview Herr Ladenbauer (Bayerwald Fenster & Haustüren)

Markus Ladenbauer, Bayerwald Fenster Haustüren GmbH & Co. KG   „An der alljährlichen Veranstaltung schätze ich nicht nur die lockere Atmosphäre und die Treffen mit den teilweise altbekannten Gesichtern aus der Branche, sondern auch die Vorträge, die den eigenen Horizont erweitern."   Link zum Video: Rosenheimer Fenstertage 2013 - Interview Herr Ladenbauer (Bayerwald Fenster & Haustüren)   

Interview mit Herr Killinger und Herr Danger (Ensinger GmbH)

Jan Danger, Ensinger GmbH „Ich schätze Informationen rund um das Fenster, das ist wichtig für uns weil wir mit unseren Produkten mit Isolierprofilen von Ensinger mittendrin im Fenster sind. Ich schätze sehr, dass wir rund um das Fenster, Trends und Neuigkeiten mitbekommen, wo geht's hin. Und genauso wichtig sind natürlich die Smalltalks in den Pausen."   Frank Killinger, Ensinger GmbH „Für mich persönlich würde ich den familiären Charakter der Veranstaltung nochmal unterstreichen, weil die Branche doch relativ klein ist und hier trifft sich alles was Rang und Namen in der Branche hat. ...

Quo Vadis Fenster und Verglasungen

Die Fensterentwicklung war geprägt durch die Verbesserung der Energieeffizienz, die durch die Verschärfungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) und die steigenden Anforderungen der KfW-Förderung angetrieben wurde. Die EnEV 2014 bringt zwar keine expliziten Verschärfungen für Bauelemente, aber durch die allgemeine Reduzierung des Jahresprimärenergiebedarfs um 25% bleibt die Verbesserung der Energieeffizienz auf der Wunschliste von Verbrauchern und Bauherren. Häuser werden deshalb heute bevorzugt als Niedrigenergie-, Passivhaus oder KfW Effizienzhaus gebaut.   In den nächsten Jahren stehe...

Qualitätsstrategien für Kunststoff-Fenster

Was ist eigentlich Qualität?   Qualität wird laut der Norm EN ISO 9000:2005 (Qualitätsmanagement-Systeme) [4] als „Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt" definiert. Die Qualität gibt damit an, in welchem Maße ein Produkt (Ware oder Dienstleistung) den bestehenden Anforderungen entspricht. Genau das leistet die RAL-Gütesicherung. Sie definiert und überwacht die Einhaltung höchster Güteanforderungen, um eine dauerhafte Gebrauchstauglichkeit der hergestellten Produkte sicherzustellen. Als Kennzeichen dieser Qualität verleihen die Gütegemeinschaften ein Gütezeichen ...

Ist die energetische Modernisierung wirtschaftlich?

Es ist seit vielen Jahre die Frage aller Fragen: die energetische Modernisierung – rechnet es sich und bis wann?   Dahinter stecken natürlich diverse Interessensgruppen mit unterschiedlichen Ab- und Ansichten und viele wollen nur modernisieren, wenn andere die Rechnung bezahlen. Die Verteilung der Fördergelder der KfW-Bank und anderen Zuschussgebern auf die jeweiligen Gewerke führt zu unterschiedlichen Argumenten.   Falsch interpretierte Studien, schlecht geschriebene Pressemeldungen, Eigenumsätze als Berater oder Dienstleister, das Wirtschaftlichkeitsgebot oder einfach nur die, d...

Focus on cost-efficient refurbishment

Energy-conserving modernisation is an investment in making a property fit for use in future. As with every investment decision, it is important to keep an eye on the economic viability of the measure. Considering the example of the insulation of facades, then from a purely energy-related point of view, an infinitely thick layer of insulation would be ideal, because the thicker the insulation material, the more energy-efficient the building [1]. However, this is naturally not feasible. Can energy-conserving measures in existing buildings be economical at all? We will introduce two simple calcula...

Wie tickt der Sanierungsriese Wohnungswirtschaft?

Was macht die Wohnungswirtschaft so relevant?   Wohngebäude repräsentieren etwa 50 % des Deutschen Gebäudebestandes und ca. 67 % des Bauvolumens in Deutschland. Nach der Gebäude- und Wohnraumzählung (GWZ) im Jahre 2011 befinden sich 41.298.747 Wohnungen (WE) in 19.060.870 Gebäuden mit Wohnraum bzw. 39.887.964 WE in 18.387.704 Wohngebäuden (vgl. Zensusdatenbank Zensus 2011).     Altersklasse – die abnehmende Rolle des Neubaus   Das Alter der Bestandsgebäude verteilt sich mehr oder weniger gleichmäßig über die 20-Jahreszeitabschnitte. Der Neubau verliert gegenüber den I...

Lighter is possible!

The tighter energy requirements for the building envelope are expected to lead to triple glazing becoming the standard for windows and doors in the near future. Similarly, the requirements for sound insulation, burglar resistance, fire resistance and other performance characteristics will also increase. Modern architecture is driving the trend to larger, openable windows / casement doors and facade units. Storey-high units, such as casement doors are becoming increasingly popular in private housing.   These trends are significantly increasing the weight of the insulating glass units ...

Vom Passivhaus zum Plusenergiehaus

Veränderte Rahmenbedingungen und Ziele   Die Bauwirtschaft trägt in der gesamten Wertschöpfungskette mit 11 % zur Produktion in Deutschland bei und vereint dabei 12 % aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten. 55 % aller Investitionen werden im Gebäudebereich getätigt. Das Bauwesen ist nicht nur der Schlüssel zu besserer Infrastruktur, zu schönerem Wohnen und zum effektiveren Arbeiten – er ist auch eines der größten Entwicklungspotenziale für nachhaltiges Wirtschaften und Klimaschutz.   Mit ihrem Energiekonzept zeigt die Bundesregierung einen Weg auf, wie a...

Musterbauordnung und Landesbauordnungen - Aktuelle Auslegungen

Musterbauordnung   Grundlage für alle 16 Landesbauordnungen ist die Musterbauordnung – MBO, die im November 2002 umfassend überarbeitet worden ist. Diese Fassung ist nun mit Beschluss der Bauministerkonferenz vom 21. September 2012 geändert worden. Diese Änderung lässt die Grundstrukturen der MBO 2002 unberührt und beschränkt sich auf Regelungen, die sich aus aktuellen Notwendigkeiten, teils aus den mit der Anwendung der MBO 2002 und mit der Umsetzung in Landesrecht gemachten Erfahrungen ergeben. Einige Änderungen materieller Anforderungen werden in diesem Beitrag behandelt.   Die...

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