Solar shading – quickly designed

Date: 08.10.2015 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Dipl.-Phys. Michael Rossa | Contact: Gabriele Tengler

Simple diagrams for thermal insulation in summer

The current version of the Energy Conservation Directive (EnEV 2013) [1] (Sections 3 and 4) stipulates minimum requirements for thermal insulation of residential and non-residential buildings in summer. The requirements in these sections apply to buildings to be constructed, i.e. new buildings. Evidence of thermal insulation in summer is not required for the refurbishment of buildings. An exception is contained in Section 9 (4 and 5) where the usable area is extended by more than 50 m² (4) and where a new energy appliance is installed (5).

 

Verification of thermal insulation in summer has been included in the EnEV as part of the design since the 2009 version. This version of EnEV refers to DIN 4108-2:2013-02 [2] for the purpose of providing evidence of thermal insulation in summer. Permissible methods of providing evidence are

  • simplified solar heat gain coefficient method in accordance with No. 8.3 and
  • thermal building simulation in accordance with No. 8.4 of DIN 4108-2.

 

For the latter method, DIN 4108-2 defines the boundary conditions to be applied.

 

The complete text incl. pictures is available for downloading as PDF file.

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Besser arbeiten mit innovativem Sonnenschutz und Tageslichtlenkung

Date: 08.02.2017 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Manuel Demel, Jürgen Benitz-Wildenburg | Contact: Jürgen Benitz-Wildenburg

Anforderungen, Nachweise und Planungshinweise

Der sommerliche Wärmeschutz sowie die Tageslichtversorgung gewinnen aufgrund häufi­gerer Hitzeperioden, der Reduzierung von Klimatisierungs- und Beleuchtungskosten sowie steigender Komfortansprüche immer mehr an Bedeutung. Neben der technischen und energetischen Seite zeigen neue Forschungsergebnisse deutlich den großen Einfluss von natürlichem Tageslicht auf die physische und psychische Gesundheit des Menschen. Medizinische Studien belegen, dass das Tageslicht den Stoffwechsel reguliert, die Melatoninproduktion (Schlafhormon) unterdrückt, die „Gute-Laune-Hormone“ wie Seratonin und Noradrenalin aktiviert, die Abwehrkräfte verbessert, den Schlaf-/Wachrhythmus steuert sowie die Leistungsfähigkeit steigert. Somit sollten alle energetischen und baulichen Aspekte eigentlich in den Hintergrund treten. Aber es gilt natürlich auch störende Einflüsse von Blendungseffekten und Überhitzung im Sommer zu vermeiden. Planung und Umsetzung von Sonnen- und Blendschutz sowie Tageslichtversorgung zählen somit zu den anspruchsvollsten Planungsaufgaben, werden aber von Bauherren und Planern oft unterschätzt.

 

Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

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Energie sparen mit temporärem Wärmeschutz (TWS)

Date: 13.09.2017 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Manuel Demel, Jürgen Benitz-Wildenburg | Contact: Jürgen Benitz-Wildenburg

Einsparpotenziale mit Rollläden, Schiebe- und Klappläden und deren konstruktive Umsetzung

Die Energieeinsparung für das Heizen und Kühlen von Wohn- und Bürogebäuden ist angesichts steigender Energiekosten und der Reduzierung des CO2-Ausstoßes eine weltweite Notwendigkeit. Der größte Hebel ist in vielen Ländern die energetische Sanierung des Gebäudebestandes. Hierfür ist eine Bestandsaufnahme und Analyse der unterschiedlichen technischen und konstruktiven Möglichkeiten zur energetischen Verbesserung sinnvoll, um die wirtschaftlichste Variante zu ermitteln. Neben den klassischen und im Markt bekannten Verbesserungen, beispielsweise durch neue Fenster oder eine bessere Dämmung von Außenwänden, Geschoßdecken und Dächern, kann durch neue Rollläden die Wärmedämmung der Gebäudehülle deutlich verbessert werden. Dies gilt in besonderem Maße bei der energetischen Sanierung von Fenstern in Ländern mit kontinentalem Klima, die sich durch kalte Winter und heiße Sommer auszeichnen und Regionen mit geringer Bewölkung. Hier sind Rollläden, Schiebe- und Klappläden gleich in doppeltem Sinne wirksam. Im Winter verringern diese in den kalten Nachtstunden als temporärer Wärmeschutz den Heizwärmebedarf; im Sommer als wirksame Verschattung den Kühlbedarf. Welche konstruktiven Aspekte zu beachten sind und wie hoch die Einsparpotenziale sind, soll nachfolgende Publikation erläutern.
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Sonnenschutz für Wohnbauten

Date: 12.07.2017 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Michael Rossa | Contact: Jürgen Benitz-Wildenburg

Einfache Planung und Nachweis mit ift-Diagramm-Verfahren

Große Glasflächen bringen Sonne, Wärme und Licht in die Gebäude und verbessern damit Energieeffizienz, Transparenz und  Tageslichtversorgung. Um eine Überhitzung der Gebäude und den Einsatz von Klimaanlagen zu vermeiden bzw. zu reduzieren ist in der
Regel ein Sonnenschutz notwendig. Deshalb fordert die EnEV auch einen Nachweis für den sommerlichen Wärmeschutz. Das in der EnEV vorgeschlagene Sonneneintragskennwertverfahren ist in der Praxis umständlich, so dass Planer und Ausführende oft eine Software nutzen, bei der aber erst die notwendigen Daten für das Gebäude und die geplanten Bauteile eingegeben werden müssen. Um den Zeitbedarf in der ersten Planungs und Entwurfsphase zu vermindern, hat das ift Rosenheim ein Diagrammverfahren entwickelt, mit dem sich der Sonnenschutz schnell und einfach planen lässt.
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Ratgeber Fenster und Sonnenschutz

Date: 17.12.2014 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Jürgen Benitz-Wildenburg | Contact: Jürgen Benitz-Wildenburg,

Clever Energie sparen und dabei Wohnkomfort und Sicherheit verbessern

Für Bauherren sind Energiesparen, Sicherheit, Gesundheit und eine zukunftssichere Immobilie wichtig. Moderne Niedrigenergie- oder Plusenergiehäuser haben deshalb auch große Glasflächen, die im Winter die Sonnenenergie zur Verringerung der Heizenergie nutzen, viel gesundes Tageslicht einfangen und damit der Wintermüdigkeit begegnen. Energiesparfenster mit modernen Dreifachgläsern können nach Abzug der Wärmeverluste auf der Südseite pro Jahr bis zu 250 kWh Bruttoenergie pro m² erzielen, die durch Verschmutzung, Verschattung, Heiztechnik etc. um 30% bis 40% reduziert wird. Damit im Sommer energieeffiziente Gebäuden nicht überhitzen, ist auf der Ost-, West- und Südseite ein wirksamer Sonnenschutz notwendig. Deshalb fordert die Energieeinsparverordnung (EnEV) auch einen Nachweis für den sommerlichen Wärmeschutz, für den als Kennwert der Gesamtenergiedurchlassgrad (gtotal) erforderlich ist, der die Wechselwirkungen von Glas und Sonnenschutz berücksichtigt.
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