Fit für CE im Brandschutz

Date: 18.6.2019 | ID: PI190647 | Download: Fit für CE im Brandschutz PI190647 (PDF) | Author(s): Gabriele Tengler


Nachlese ift-Brandschutzforum 2019

Unter dem plakativen Motto „Final Countdown – Last call EN 16034“ eröffnete Prof. Ulrich Sieberath, Institutsleiter des ift Rosenheim am 5. Juni 2019 das zweitägige ift-Brandschutzforum in Nürnberg. Mehr als 300 Teilnehmer verfolgten in 6 Themenblöcken, wie der internationale Brandschutz aufgestellt ist, was sich in der Normung tut und erhielten aktuelle Einblicke zu Fassaden und Verglasungen, Beschlägen, Türen und Toren im Brandschutzbereich sowie zu MVV TB und Überwachung. Einer der traditionellen Höhepunkte, die Live-Brandprüfung, durfte natürlich nicht fehlen – allerdings diesmal auf besondere Art: fast hautnah per Liveschaltung ins ift-Technologiezentrum in Rosenheim in Originalzeit, aber ohne „Brandgeruch“.

 

Die ift-Brandschutztage haben sich in der Branche als führende Plattform für den fachlichen Austausch etabliert. So ging ift-Brandschutzexperte Dr. Gerhard Wackerbauer, dessen Vortrag „Final Countdown – Last call EN 16034“ das Motto des ift-Brandschutzforums aufgriff, im Wesentlichen auf die Übergangsphase vom nationalen Verwendbarkeitsnachweis zur europäischen CE-Kennzeichnung für den Produktbereich Brandschutz ein. Er spannte den inhaltlichen Bogen von Brandschutzursachen (größter Anteil: Elektrizität mit 31 %) über Grundanforderungen und Schutzziele bis zur Aufgabenverteilung der beteiligten Parteien. Mit Tipps und einer Checkliste, was zu tun ist, um „fit für CE“ zu sein, bot er den Teilnehmern echte Hilfestellung.

 

Bereits Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberath erwähnte bei der Eröffnung die Dynamik, die derzeit der Umgang mit dem Klimawandel besonders durch junge Menschen bekommt. Der Klimawandel war auch Inhalt beim aufrüttelnden Vortrag von Prof. Dr. Georg Feulner (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung). Er führte den Teilnehmern drastisch vor Augen, welche negativen Folgen die durch den Menschen verursachte Klimaerwärmung beispielsweise bei extremen Wetterereignissen hat. Gleichzeitig sind beim Klimaschutz keine großen Fortschritte zu beobachten.

 

Die Live-Brandprüfung war wieder traditionell einer der Höhepunkte des ift-Brandschutzforums. Zum ersten Mal konnten die Teilnehmer diese Besonderheit ohne „Brandgeruch“ miterleben. Dies ermöglichte eine Liveschaltung aus dem Tagungshotel in Nürnberg ins ift-Technologiezentrum nach Rosenheim. Anyke Aguirre Cano (Prüfstellenleiterin Brand-/Rauchschutz) moderierte die Übertragung, die den Probekörper sowohl von außen als auch von der dem Feuer zugewandten Seite im Brandraum zeigte. Dieser Service, die Brandprüfungen live am Rechner zu Hause oder im Büro zu verfolgen, steht den ift-Kunden bereits seit Inbetriebnahme des ift-Technologiezentrums kostenlos zur Verfügung.

 

Abgerundet wurde der erste Tag durch den Austausch mit Teilnehmern, Referenten und Experten des ift Rosenheim bei fränkischen Spezialitäten im berühmten mittelalterlichen Heilig-Geist-Spital mit Biergarten und Gewölbekeller (www.heilig-geist-spital.de).

 

Interessant waren auch die verschiedenen Saalumfragen, mit denen die ift-Referenten via ift-Event-App die Meinung der Teilnehmer in Echtzeit ermitteln konnten.

 

Weitere Bilder zu den Referenten und Veranstaltungsimpressionen finden sich auf der ift-Website im Bildarchiv.

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Sonderschau Fensterbau Frontale 2020

Date: 6.6.2019 | ID: PI190545 | Download: Sonderschau Fensterbau Frontale 2020 PI190545 (PDF) | Author(s): Jürgen Benitz-Wildenburg


„Fenestration Digital“ - Digitale Prozesse, Produkte, Prüfungen und Services – Infos über die gesamte Wertschöpfungskette

In Nürnberg 18. bis 21. März 2020 – Weltleitmesse FENSTERBAU FRONTALE in Halle 1 (1-515)

 

Die Digitalisierung verändert über die gesamte Wertschöpfungskette alle Bereiche der Fenster-, Türen- und Fassadenbranche. Dies reicht vom Vertrieb mit online-basierten Verkaufsräumen, Konfigurationstools und Verkaufsplattformen über die Produktion bis zur Wartung auf Basis digitaler Informationen zu Produkt und Nutzung. Die Sonderschau „Fenestration Digital – Digitale Prozesse, Produkte, Prüfungen und Services“ zeigt digitale Technologien, mit denen sich Zeit und Kosten verringern lassen – gemäß dem Motto „Wo ein Problem ist, gibt es Chancen für neue und bessere Lösungen“. Interessierte Firmen sind eingeladen, sich mit innovativen Produkten und Dienstleistungen als Mitaussteller auf der Sonderschau des ift Rosenheim und der NürnbergMesse zu präsentieren.

Online Shops sprießen wie die Pilze aus dem Boden, und „Industrie 4.0“ etabliert sich als Produktionsstandard. Diese Entwicklung wird auch die Fensterbranche verändern. Auch wenn die Branche kein „Silicon Valley“ ist, gibt es doch innovative digitale Dienstleistungen und Produkte, die vom 18. bis 21. März 2020 in Nürnberg auf der Weltleitmesse FENSTERBAU FRONTALE in Halle 1 (1-515) präsentiert werden. Die Sonderschau „Fenestration Digital – Digitale Prozesse, Produkte, Prüfungen und Services“ zeigt digitale Technologien, mit denen sich Zeit und Kosten verringern sowie Qualität und Komfort verbessern lassen.

Die Digitalisierung wird alle Bereiche der Fenster-, Türen- und Fassadenbranche in der gesamten Wertschöpfungskette verändern, beispielsweise:

  • Vertrieb mit online-basierten und virtuellen Verkaufsräumen oder Konfigurationstools,
  • Planung mittels CAD, Simulations- und Berechnungstools, BIM, Fensterbausoftware mit direkten Schnittstellen zu CNC-Maschinen,
  • Produktion durch CNC-Maschinen, Robotik und 3D-Druck,
  • Montage und Baustellenlogistik mit digitalen Tools für Planung, Dokumentation und Rückkopplungen via Datenbrille sowie virtuellem Trainieren von Montageabläufen,
  • Prüfungen und Nachweise per Simulation,
  • Wartung/Instandhaltung auf Basis digitaler Informationen zu Produkt und Nutzung,
  • Ersatzkäufe“ und neue Dienstleistungen auf Basis von Nutzerdaten.

Unternehmen können sich bis zum 15. Juli mit innovativen Produkten und Dienstleistungen für eine Präsentation als Mitaussteller auf der Sonderschau „Fenestration Digital“ von ift Rosenheim und NürnbergMesse bewerben, beispielsweise:

  1. Virtuelle Verkaufsräume und Produkt-Konfigurator,
  2. Digitale Tools, BIM, Fensterbausoftware (ERP) für Planung, Fertigung, Logistik, Organisationssysteme für Dokumentenmanagement und Werkseigene Produktionskontrolle (WPK),
  3. Online-Tools für Berechnung und Simulation von Wärme-/Schallschutz, Statik, EPD, CO2-Footprint, Glasdicke, Sonnenschutz, Lichttechnik, Luftströmungen sowie kontextbezogenes Wissensmanagement etc.,
  4. Fenster, Türen, Tore, Glas, Sonnenschutz mit intelligenten Funktionen und Steuerungen (Smart Home),
  5. Technologien für Wartung und Instandhaltung (RFID, Transponder, Sensoren) auf Basis von Nutzungsdaten (Kräfte, Häufigkeit, Wartung, Ersatzteile etc.),
  6. 3-D Drucker für Kunststoffe, Metall oder Glas,
  7. Steuerung/Instruktion von Mitarbeitern in Produktion, Montage oder Labor per Life-Stream, Datenbrille.

 

Detaillierte Informationen und Bewerbungsunterlagen unter
www.ift-rosenheim.de/fensterbau-frontale-2020

 

(Lead 765 Zeichen, Fließtext 2.443 Zeichen,
Pressetext gesamt 3.208 Zeichen (jeweils inkl. Leerzeichen))

 

Schlagworte: Digitalisierung, Industrie 4.0, Sonderschau, Fensterbau Frontale, CAD, Simulation, Berechnungstools, BIM, Fensterbausoftware, Robotik, 3D-Druck, Datenbrille, virtuelle Realität (VR), RFID, Transponder, Sensoren, Produkt-Konfigurator.

 

 

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Bauaufsichtliche Nachweise und Genehmigungen

 

Zustimmung im Einzelfall (ZiE), allgemeine bauaufsichtliche Genehmigungen (abZ, aBG, abP), CE-Zeichen, Spezifische Technische Dokumentation (STD), Klassifizierungsbericht, ExapBericht, Europäisch technische Bewertung (ETA)

 

Zustimmung im Einzelfall (ZiE)

Das deutsche Baurecht ist Ländersache. Somit hat jedes Bundesland eine eigene Landesbauordnung (LBO), die sich an der Musterbauordnung (MBO) zwar orientiert, aber in Details davon abweichen kann.

Alle LBO verlangen die Einhaltung der Technischen Baubestimmungen, in denen die technische Regeln für die Planung, Bemessung und Konstruktion baulicher Anlagen und ihrer Teile enthalten sind. Wenn einzelne Teilbereiche und Bauprodukte davon abweichen, so darf über eine Zustimmung im Einzelfall (ZiE) diese Abweichung bewertet und als baulich zulässig beurteilt werden. Die ZiE wird von der obersten Baubehörde des Landes erstellt und gilt nur für das jeweilige Bauvorhaben. Dies betrifft sehr häufig Brand- und Rauchschutzelemente, da die Bauaufsicht hier besonders hohe Anforderungen stellt.

Hierfür sind Nachweise, Berechnungen und Prüfungen notwendig, die von einer notifizierten Prüfstelle in einer „Gutachterlichen Stellungnahme (GAS)“ bewertet werden. Auf dieser Basis kann die obersten Baubehörde die Abweichungen bewerten, um eine ZiE zu erteilen. Vollständige und schlüssige Unterlagen und die Kompetenz der Prüfstelle begünstigen eine Zustimmung.

Das ift Rosenheim hat seit über 20 Jahren Erfahrungen bei der der Erstellung von Gutachterlichen Stellungsnahmen (GAS) für Brand- und Rauchschutzelementen. Das ift Rosenheim empfiehlt die Prüfung der vorhandenen technischen Unterlagen des Herstellers auf Machbarkeit schon in der Planungs- bzw. Angebotsphase, um Zeit und Kosten frühzeitig abzuschätzen. Bei fehlenden Nachweisen und Kennwerten sind ggf. zusätzliche Prüfungen notwendig

Die Antragstellung bei der obersten Baubehörde muss durch den Hersteller selbst erfolgent. Auch hierbei unterstützt das ift Rosenheim den Hersteller beim Umgang mit Dokumenten und den Antragsformularen.

Nach Ablauf der Koexistenzphase (voraussichtlich 11/2021) werden die nationalen Verfahren den europäischen Regeln angepasst.

 

Allgemeine bauaufsichtliche Verwendbarkeitsnachweise in Deutschland und Zulassungen in der Schweiz

Bei einer „allgemeinen bauaufsichtliche Zulassung (abZ)“, „allgemeinen Bauartgenehmigung (aBG)“ und „allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis (abP)“ für neue Produkte ist das Verfahren unterschiedlich.

Bei neuen Produkten beginnt der Prozess mit der Ausarbeitung eines Prüfprogramms und nachfolgender Durchführung der Prüfungen sowie Auswertung der Ergebnisse. Um einen wirtschaftlichen Kompromiss zwischen den geforderten Nachweisen, der Anzahl der Prüfungen sowie einer hohen Produktvielfalt zu finden, braucht die Prüfstelle umfassende Erfahrungen mit dem Produkt, den Normen und den Prüfverfahren.

Die Antragstellung für „abZ“ und „aBG“ erfolgt durch den Hersteller, auf Basis einer gutachtlichen Stellungsnahme (GAS (auf Basis von Prüfberichten) des ift Rosenheim, beim deutschen Institut für Bautechnik (DIBT).

Die Ausstellung eines „abP“ erfolgt auf Basis von Prüfberichten direkt durch das ift Rosenheim.

Die Antragstellung auf eine VKF-Anwendung bei der VKF erfolgt ebenfalls durch den Hersteller, unter Vorlage einer gutachtlichen Stellungnahme auf Basis von Prüfberichten, vom ift Rosenheim.

 

Europäische Nachweise und Zulassungen für das CE-Zeichen

Bei dem europäischen Verfahren für die CE-Kennzeichnung von Brand- und Rauchschutzelementen auf Basis der EN 16034 übernimmt die „notifizierte Produktzertifizierungsstelle (NPZ)“ die Rolle der zulassenden Stelle.

Das Zulassungsverfahren für die CE-Kennzeichnung ist grundlegend anders. Die notifizierte Produktzertifizierungsstelle (NPZ-Stelle) hat die fachliche "Aufsicht" für Prüfungen, Klassifizierungen und Überwachung. Hierfür sind eine umfangreiche Produktkompetenz und Erfahrung notwendig, denn die Angaben und Aussagen.

Der Weg für neue Produkte mit CE-Zeichen beginnt mit der Ausarbeitung eines Prüfprogramms. Je erfahrener und kompetenter die NPZ im Umgang mit Normen, Produkten und Prüfverfahren ist, desto effizienter und wirtschaftlicher ist das Verfahren zum CE-Zeichen. Zudem müssen im Falle eines Schadens oder bei Nachfragen der Marktaufsicht die Nachweise und Dokumente rechtlich einwandfrei sein.

Die relevanten Dokumente für die Leistungserklärung und die CE-Kennzeichnung durch den Hersteller sind der EXAP-Bericht (Extended field of application) und der Klassifizierungsbericht (KB), in dem auf die Prüfungen von Feuerwiderstand, Rauchdichtheit oder selbstschließende Eigenschaften verwiesen wird.

Das CE-Zeichen darf vom Hersteller von Feuerschutzabschlüssen aber erst verwendet werden, wenn die Erstüberwachung der werkseigenen Produktionskontrolle (WPK) des Herstellers erfolgt ist. Erst dann darf die NPZ das "Zertifikat für die Bestätigung der Leistungsbeständigkeit" ausstellen, das Grundlage für die Leistungserklärung und die CE-Kennzeichnung ist.

Das ift Rosenheim kann alle notwendigen Dienstleistungen aus einer Hand anbieten – das sichert dem Hersteller einen wirtschaftlichen, schnellen und einfachen Weg zum CE-Zeichen.

 

Spezifische Technische Dokumentation (STD)

Die STD kann unter bestimmten Voraussetzungen eine Alternative bzw. Ergänzung zum Klassifizierungsbericht (KB)und / oder EXAP-Bericht sein.

Die finale Bearbeitung und Antragsstellung erfolgt gemeinsam mit der notifizierten Produktzertifizierungsstelle (NPZ).

Auch für dieses Verfahren kann das ift Rosenheim alle erforderlichen Dienstleistungen anbieten. 

 

Europäisch technische Bewertung (ETA)

Die Europäisch technische Bewertung ermöglicht es, Bauprodukte auch dann europaweit zu vermarkten, wenn sie nicht oder nicht vollständig von einer harmonisierten Norm (hEN) erfasst sind.

Die Bearbeitung und Antragsstellung erfolgt durch den Hersteller bei einer EOTA-Stelle (European Organisation for Technical Assessment). In Deutschland ist dies das DIBt.

Auch für dieses Verfahren kann das ift Rosenheim alle erforderlichen Dienstleistungen anbieten.

 

 


 

Das ift Rosenheim kann als Notifizierte Stelle (Notified Body) nach BauPVO und bauaufsichtliche Prüfstelle nach LBO die Prüfung und Klassifizierung von Brandverhalten, Feuerwiderstand, Rauchdichtheit, Rauschschutz, Dauerfunktion, selbstschließende Eigenschaft, Strahlungsbegrenzung, Hard-ware-Performance Sheet (HPS) und die Fähigkeit zur Freigabe nach folgenden Normen erstellen:

 

Deutsche Normen: DIN 4102-1, DIN 4102-2, DIN 4102-7, DIN 4102-14, DIN 4102-15, DIN 4102-16

 

Nach EU-Normen: EN 1182, EN 1364-1, EN 1364-2, EN 1364-3, EN 1364-4, EN 1365, EN 1365-2, EN 1365-3, EN 1366-2, EN 1366-3, EN 1366-4, EN 1366-7, EN 1366-8, EN 1366-9, EN 1366-12, EN 1366-14, EN 1634-1, EN 1634-3, EN 1716, EN 11925-2, EN 12101, EN 12101-2, EN 13381-1, EN 13381-2, EN 13381-3, EN 13381-4, EN 13381-5, EN 13381-6, EN 13381-7, EN 13381-8, EN 13381-9, EN 13501-1, EN 13823, EN 13830, EN 15269, EN 16034, EN 16733, EN 9239-1, ETAG 003, ETAG 018, ETAG 026

 

Nach amerikanischen/US Normen: ASTM E119, ASTM E814, ASTM E1966, CAN/ULC-S101, CAN/ULC-S104, CAN/ULC-S115, UL 9, UL 10B/10C, UL 263, UL 555, UL 1479, UL 1709, UL 2079

 

Nach britischen Normen: BS 1182, BS 1716, BS 476/20, BS 476/21, BS 476/22, BS 476/24, BS 476/31.1, BS 13823, BS 16733, BS 9239-1, BS 11925-2

 

Nach internationalen Normen: ISO 1182, ISO 1716, ISO 3008, ISO 3009, ISO 9239-1, ISO 11925-2

 

Internationale Prüfstandards: AAMA (American Architectural Manufacturers Association/USA, ASTM (American Society for Testing and Materials/USA), ULC (Underwriters Laboratories of Canada), BS (British Standard), CWCT (Centre for Window and Cladding Technology/UK), Gost (Russland), CABR (China) und weitere auf Anfrage.