Neue Leitung des iftLAB athmer Technikum zu Besuch am ift Rosenheim

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Prüfmöglichkeiten in NRW für Kunden aus der Region

Der neue Leiter des iftLAB athmer Technikum Christian Grabitz besuchte Ende August das ift Rosenheim, um die großformatigen Prüfmöglichkeiten in den ift-Laboren zu besichtigen und sich mit den ift-Experten auszutauschen. Ziel war es, den „ift-Stützpunkt“ in der Region noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen.

Seit rund acht Jahren bietet das ift Rosenheim in Kooperation mit dem Technikum der athmer oHG im sauerländischen Arnsberg Prüfungen in Nordrhein-Westfalen für Hersteller aus der Region an. Mit Christian Grabitz hat das athmer Technikum seit April dieses Jahres eine neue Leitung erhalten. Ende August besuchte er das ift Rosenheim, um die großformatigen Prüfmöglichkeiten in den ift-Laboren zu besichtigen und sich mit den ift-Experten auszutauschen. Ziel war es, den „ift-Stützpunkt“ in der Region noch besser auf die Bedürfnisse der Kunden abzustimmen.

Vor einer „offiziellen“ CE-Prüfung können Hersteller auf die Erfahrung der athmer oHG im Rahmen von Entwicklungsprojekten und -prüfungen zurückgreifen, um ihre Produkte hinsichtlich der normativen Anforderungen zu optimieren. Das athmer Technikum ermöglicht Herstellern Vor- bzw. Entwicklungsprüfungen für Schallschutz, Dauerfunktion, Rauchschutz, Einbruchhemmung sowie Luft-, Wind- und Schlagregendichtigkeit. Die Prüfstände werden regelmäßig durch das ift Rosenheim kalibriert. Bei Bedarf sind dann akkreditierte Prüfungen durch ift-Prüfer am iftLAB möglich. 

Ebenfalls in NRW befindet sich der ift-Standort ift West, von dem aus die Prüfer zum athmer Technikum anreisen. Außerdem sind von dort aus schnell Audits und Prüfungen auf firmeneigenen Prüfständen bei Kunden in der Region möglich. Die kollegiale Zusammenarbeit mit dem Hauptstandort in Rosenheim garantiert den Zugriff auf das Wissen der über 150 ift-Expertinnen und -Experten und alle weiteren ift-Prüfeinrichtungen und Zertifizierungen.

Prüfmöglichkeiten im athmer Technikum

  • Schallschutzprüfstand mit zwei Prüföffnungen bis zu 3.990 mm × 2.800 mm (B × H)
  • Luft-/Wind-/Wasserprüfstand für Probekörper bis 3.900 mm × 3.000 mm (B × H)
  • Dauerfunktionsprüfstand für Probekörper bis 3.000 mm × 3.200 mm (B × H)
  • Einbruchprüfstand für Probekörper bis 4.000 mm × 2.800 mm (B × H)
  • Rauchschutzofen für Probekörper bis 3.000 mm × 3.280 mm (B × H)

Mehr Informationen rund um die Prüfmöglichkeiten vor Ort finden Sie auf der Website von athmer.

zur Website des Athmer Technikums

 

Zwei Menschen stehen vor einem Brandofen
Markus Leppin (Geschäftsbereichsleiter Prüfung am ift Rosenheim, li.) zeigt Christian Grabitz (re.) die großformatigen Prüfmöglichkeiten im ift-Brandschutzzentrum (Quelle: ift Rosenheim)
Der Geschäftsführer des ift Dr. Jochen Peichl  und der Leiter des athmer Technikums Christian Grabitz stehen vor dem ift Gebäude.
ift-Geschäftsführer Dr. Jochen Peichl (li.) und der Leiter des athmer Technikums Christian Grabitz (re.) (Quelle: ift Rosenheim)
Zwei Männer stehen vor einem Fenster. Auf der anderen Seite ist ein Lautsprecher um Schall zu erzeugen.
Andreas Preuss (Laborstandortleiter, re.) und Christian Grabitz (li.) am Schallprüfstand im Labor Bauakustik und Fassaden des ift Rosenheim (Quelle: ift Rosenheim)
Zu sehen sind die Schallprüfstande im iftLAB athmer Technikum.
Schallprüfstand im iftLAB athmer Technikum (Quelle: athmer oHG)