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Fachartikel und Interviews

 

Im ift Rosenheim sind über 150 Wissenschaftler, Ingenieure und Praktiker unterschiedlichster Fachgebiete tätig – jeder ein führender Experte auf seinem Spezialgebiet. In Abstimmung mit der PR-Abteilung stehen die ift-Experten für Interviews und Expertentipps zur Verfügung. Die Fachartikel repräsentieren das umfangreiche Fachwissen des ift Rosenheim, das mit relevanten Fachkreisen abgestimmt wird und deshalb den aktuellen Stand der Technik beschreibt. Ältere Fachartikel aus den Jahren 2002 − 2005 finden Sie im Fachartikel-Archiv.

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Das Fenster neu gedacht

Das Thema Energieeffizienz im Fensterbau ist in den letzten Jahren bedeutsam gewesen und wird weiter an Bedeutung gewinnen. Neue Glasprodukte, wie zum Beispiel Vakuumglas, sind als mögliche Optimierungen in aller Munde. Während über die zukünftige Verfügbarkeit und die gute thermische Performance des Glases bei den verschiedenen Stakeholdern kaum Zweifel bestehen, sind andere Fragen diesbezüglich nach wie vor offen. Das betrifft auf der einen Seite die Dauerhaftigkeit des Glases (bedenkt man, dass auch gute Isoliergläser mit der Zeit langsam Ihre Füllgaskonzentrationen verlieren, würden solche ...

Fassaden – bizarre Formen, modernste Technik

Vorhangfassaden sollen in erster Linie ihrer Funktion als Gebäudehülle gewachsen sein. Die Anforderungen an Dichtigkeit, Wärmeschutz, Schallschutz usw. müssen erfüllt sein. Trotzdem stellen natürlich vor allem Bauherrn und Architekten auch den optischen Eindruck einer Fassade in den Mittelpunkt der Planungen. Lässt man dem Architekten dann auch noch genügend Gestaltungsfreiraum, kommen oft eindrucksvolle Fassadenformen zur Ausführung.   Auch wenn bizarre, komplizierte Formen bei den ausführenden Firmen anfangs oft ein Stirnrunzeln herbeiführen, sind diese Fassaden für die Hersteller oft ...

Hält – oder hält nicht

Die Prüfung und Klassifizierung der einbruchhemmenden Eigenschaften von Fenstern und Türen regelt die Normenreihe DIN EN 1627 bis 1630 [1, 2, 3, 4]. Im nationalen Vorwort der DIN EN 1627 wird – abhängig von der Widerstandsklasse des Bauelementes – das geeignete Mauerwerk über Vorgaben zu Wanddicke, Druckfestigkeits- und Rohdichteklasse der Steine sowie zur Mörtelgruppe (Tabelle 1) definiert.

Die neue Fassung der DIN 1946 Teil 6

Der Lüftung von Wohnräumen und damit der Versorgung von Menschen mit guter Luftqualität wird immer noch eine relative geringe Bedeutung beigemessen. Das ist umso bemerkenswerter als wir einen Großteil unserer Lebenszeit in geschlossenen Räumen verbringen. Die gültige DIN 1946 Teil 6 [1] regelt zum einen den nutzerunabhängigen Luftwechsel zum Feuchteschutz und legt zum anderen Planungsvorgaben für einen hygienischen Luftwechsel fest. Die wesentliche Neuerung in dieser Norm aus dem Jahr 2009 war die verpflichtende Sicherstellung des Luftwechsels zum Feuchteschutz ohne Nutzeingriff für jeden Neuba...

Aktuelle Trends in der Einbruchhemmung

Die Normierung von einbruchhemmenden Fenstern, Türen und Rollläden hat in Deutschland und auch in Europa bereits eine lange Tradition. Auf Basis einer ift-Prüfrichtlinie für einbruchhemmende Fenster wurde bereits im Jahr 1983 mit DIN 18103 eine Grundlage für die Beurteilung einbruchhemmender Türen sowie im Jahr 1989 mit DIN V 18054 eine Vornorm für einbruchhemmende Fenster erstellt. Weiterhin existierte ab 1991 eine Prüfrichtlinie für die Prüfung einbruchhemmender Rollläden. Beide DIN-Normen sowie die Prüfrichtlinie des Bundesverbandes Rollladen und Sonnenschutz waren dann Basis für die 1999 ve...

Vakuumglas

Wie aus Bild 1 ersichtlich, hat sich die Weiterentwicklung des Isolierglases in den letzten 20 Jahren auf eine Modifikation des Produkts Dreifach-Isolierglas beschränkt. An welchen Stellschrauben wurde gedreht?   Die Beschichtungen wurden hinsichtlich ihrer lichttechnischen Daten verbessert. Es wurden 2- anstatt 1-Low-E-Beschichtungen eingesetzt. Die Randverbundsysteme, vor allem die Abstandhalter, wurden thermisch optimiert. Schwergase wurden durch den Einsatz von Einfachscheiben mit Verbundfolien ersetzt, um den Schalldämmwert und die Umweltverträglichkeit zu verbessern.   ...

Fenster und Rollladenkästen im Duett

Grundsätzlich sind gemäß Bauproduktenverordnung (BauPVO) für alle Produkte, für die es eine harmonisierte europäische Produktnorm gibt, vom Hersteller eine Leistungserklärung und ein CE-Zeichen zu erstellen und mit dem Produkt zu liefern. Fenster werden in Europa in EN 14351-1 geregelt. Rollladenkästen dagegen sind in Europa kein einheitlich geregeltes Bauprodukt. Daher sind in Deutschland Rollladenkästen mit dem Ü Zeichen zu versehen. Mindestanforderungen sowie anzuwendende Nachweisverfahren sind in der Richtlinie über Rollladenkästen (RokR) [3] geregelt.   Da in der Praxis Fenster und ...

Die neue Kölner Studie

Seit dem Jahr 1989 werden in periodischen Zeitabständen Daten hinsichtlich Tatgelegenheitsstrukturen bei Wohnungseinbruchsdiebstählen für den Raum Köln und Leverkusen gesammelt und ausgewertet. Auch die Auswertungen der „Kölner Studie 2017“ sollen dabei unterstützen, die Menschen vor materiellen und nicht zu unterschätzenden psychischen Beeinträchtigungen zu bewahren.   Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

Grenzenlos

Architektur, Vernetzung, Wachstum, Chancen: Überall gab es das Versprechen „grenzenlos“ zu sein. In der Realität werden wir uns aber schnell unserer Grenzen bewusst. Werkstoffe, Energie, Fachkräfte usw. sind endlich und zwingen immer mehr zum angepassten Handeln im Geschäftsbetrieb. Nach langen Jahren von scheinbar grenzenlosem Handel tauchen neue Hemmnisse dank Trump, Brexit und Co. auf, welche auch die Baubranche tangieren können. Bricht also ein neues Zeitalter voller Grenzen, Beschränkungen und rückwärtsgewandtem Handeln an?   Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PD...

Achtung Stolperfalle!

Wer sich mit dem Thema Barrierefreiheit im privaten Wohnumfeld befasst, stößt früher oder später auf die Regelungen der nationalen DIN 18040-2 [1]. Zu Türen findet sich dort eine Vielzahl von Regelungen, zu Fenstern sind diese eher rudimentär gehalten. Beiden Bauelementen ist gemein, dass über die normativen Vorgaben hinaus kaum Hinweise zur praktischen Umsetzung existieren. Diese Lücke soll das Forschungsvorhaben „Barrierefreiheit von Bauelementen“ (Kurztitel) schließen.   Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

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