„Was bringt der Trend zu intelligenten Häusern für Bauelemente?“

Datum: 30.04.2014 | Download: Interview (PDF) | | Autor(en): Prof. Ulrich Sieberath | Kontakt:

Frage 1:

Wie bewerten Sie den Trend zum intelligenten Haus? Ist das nur ein Medienhype oder tut sich da etwas in der Baubranche?

 

Der Trend zum intelligenten Haus wird aus vielen unterschiedlichen Quellen genährt. Unser gesamtes Umfeld wird immer stärker durch intelligente Steuerungssysteme geprägt. Im Privaten sind dies Smartphones, die immer mehr Lebensbereiche erobern, Autos die immer intelligenter werden sowie die zunehmende Vernetzung aller Systeme. Im Beruflichen sind es eine Vielzahl technischer Hilfsmittel, Computersysteme, Webapplikationen und betriebliche Steuerungssysteme, mit denen die Arbeitsprozesse schneller, effizienter und sicherer werden. Für Gebäude sind die wesentlichen Treiber der Wunsch nach mehr Komfort und Sicherheit, insbesondere von Seiten der älter werdenden Bevölkerung sowie die Nutzung weiterer Energieeinsparpotenziale.
Energie lässt sich in Zukunft eher durch eine intensiveren Einsatz regenerativer Energien und der Vernetzung von Gebäude- und Haustechnik als durch mehr Dämmung erreichen. Mit der EnEV 2016 wird der Energieverbrauch noch einmal um 25 % reduziert. Dies wird zu einem großen Teil durch ein intelligenteres Energiemanagement und regenerative Energienutzung erfolgen. In der Vernetzung und Kommunikation von Haustechnik und Gebäudehülle in Kombination mit modernen Energiespeichern liegen noch große Effizienzpotentiale, mit denen sich der solare Deckungsgrad weiter verbessern lässt. Als Stichworte seien hier Verschattung, geringere Lüftungswärmeverluste und die Pufferung der solaren Energieeinträge genannt. Die konkrete Umsetzung zeigt sich heute bereits in der Planung und Umsetzung von "Effizienzhäusern Plus", die nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten alle Energieeffizienz-Technologien nutzen.

 


Frage 2:

Welche konkreten Vorteile bieten automatisch angetriebene und elektronisch gesteuerte Bauelemente?

 

In Bezug auf mehr Komfort und Sicherheit bieten automatisch betriebene Türen und Tore den größten Gewinn, weil diese häufiger genutzt werden als Fenster. Höhere Gewichte und Schließkräfte erschweren die Nutzung von Bauelementen gerade für ältere Bewohner und Menschen mit Behinderung erheblich. Automatische Türen sind deshalb eine ideale Möglichkeit, die eigene Wohnung selbstbestimmt weiter nutzen zu können. Durch die demografische Entwicklung wird dieser Trend langfristig gestützt und an Dynamik und Marktbedeutung zunehmen.
Dies gilt ebenso für das steigende Sicherheitsbedürfnis, man denke nur an interessante Möglichkeiten wie eine Zentralverriegelung, Alarmsignale bei Einbruchversuchen, der Alarmierung bei Notsituationen (Sturzerkennung, Präsenzmelder etc.) oder Statusmeldungen für offen gebliebene Fenster und Türen beim Verlassen des Hauses. Im industriellen Bereich lassen sich mit Automatiktoren die betrieblichen Prozesse vereinfache oder automatisieren. Die Anpassung von Zutrittsberechtigungen werden durch elektronische Schließsystemen flexibler, einfacher und kostengünstiger und sind bei Funktionsgebäuden wie Flughäfen, Industriegebäuden oder einem Krankenhaus wirtschaftlich.
Energetische Vorteile ergeben sich durch automatische Regelungen von Verschattungen, Fenstern und Tageslichtlenkung, beispielsweise durch CO2-basierte Regelung der Raumluft, der Vermeidung des gleichzeitigen Betriebes von Heizung und Klimatisierung, Prioritätenregelungen bei mehreren Wärme- oder Kälteerzeugern oder der Beleuchtungsregelung in Abhängigkeit von Tageslichteinfall, Präsenz, Sonnenstand sowie der Berücksichtigung vom Gebäudeverhalten (z.B. thermische Speicherfähigkeit) und einer Nachtlüftung. Für alle automatischen Systeme gilt aber, dass die Regelung sich optimal an die Bedürfnisse anpassen muss, die Nutzung einfach und intuitiv sein soll und der Mensch jederzeit eingreifen und übersteuern kann, denn eine „Bevormundung“ wird nicht akzeptiert. Simulationsrechnungen zeigen, dass sich so der Energieverbrauch bis zu 10% und mehr reduzieren und regelnde Systeme in der EnEV, EN 18599 oder EN 15232 auch mit einem Bonussystem belohnt werden.
 


Frage 3:

In welchen Branchensegmenten werden automatisch Bau¬elemente heute schon erfolgreich eingesetzt?

 

Vorreiter sind ganz Rollläden, Markisen und Tore. Je nach Segment gibt es hier Automatisierungsquoten von 60 – 70%. Der Erfolg liegt in der ausgereiften Technik integrierter Systeme, bei denen die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und aus einer Hand kommen. So wird ein modernes Garagentor heute meistens mit automatischem Antrieb und Steuerung angeboten. Die Bedienung erfolgt manuell per Funk, Transponder, Chipkarte oder über biometrische Daten. Der Trend geht aber zur Bedienung per Smartphone und der automatischen Kommunikation mit der Haustechnik oder dem Auto via Bluetooth. Dies geschieht heute per Funk, so dass für die Montage nur die Anbindung an das Stromnetz notwendig ist. Auch die Steuerung und Programmierung ist deutlich leichter geworden und erfolgt durch selbstlernende Systeme oder via App, so dass im Regelfall kein Spezialist mehr nötig ist. Die Mehrkosten sind überschaubar und bei Toren, Rollladen und Markisen kein Hindernisgrund mehr.
Das war aber nicht immer so. Blickt man 20 Jahre zurück in die Anfangszeit automatischer Tore, wurden die Komponenten damals oft getrennt geliefert und der Monteur musste „basteln“ und experimentieren, bis alles funktionierte. Auch Mechanik, Torkonstruktion und Steuerung passten nicht gut zueinander und waren fehleranfällig. Zudem fehlten die entsprechende Sicherheitstechnik, Sensoren und Systeme zur Gefahrenabschätzung. Heute gibt es mit der EN 16005 ein Regelwerk, auf dessen Basis das Inverkehrbringen geregelt ist. Heute sind die Sicherheitssysteme selbstlernend und kontextbezogen. Auch der Umgang mit elektrischen Bauteilen wurde in viele Ausbildungsrichtungen integriert, beispielsweise beim Rollladenbauer, Schreiner oder Metallbauer. Wo dieses Wissen noch fehlt bietet das ift Rosenheim einen einwöchigen Lehrgang an, der zur Elektrofachkraft für eingeschränkte Tätigkeiten qualifiziert. Fenstersysteme und Außentüren sind noch nicht soweit – hier fehlt es noch an ausgereiften integrierten Systemen zu Mehrkosten, die von Bauherren akzeptiert werden.

 


Frage 4:

Wie schätzen Sie die zukünftige Entwicklung ein?

 

Der Trend zu automatischen Systemen wird durch verschärfte energetische Anforderungen, steigende Komfortansprüche sowie eine zunehmende Digitalisierung an Dynamik zunehmen. Immer mehr Bauherren fragen sich warum man heute komfortabel, sicher und multimedial vernetzt im Auto fährt, aber die Bauelemente im Haus oder Büro noch funktionieren wie vor 50 Jahren. Ich erwarte, dass weitere Anbieter wie Elektronikkonzerne und die Automobilzulieferer, den Gebäudemarkt als Geschäftsfeld entdecken. Deren Kompetenz, Erfahrung und Wirtschaftskraft wird zu innovativen Lösungen bei Antrieben und Steuerung mit zu niedrigeren Kosten führen. Diese Technik wird dann auch für Haustüren, Drehflügeltüren, Schiebetüren und Terrassentüren zur Verfügung stehen und bei günstigeren Preisen auch mehr Käufer finden. Vernünftige Lösungen waren bereits auf der fensterbau/frontale 2012 zu finden und 2014 gab es weitere Anbieter. Allerdings müssen Hersteller, Verkäufer und Monteure diese Technik offensiv zu akzeptablen Preisen anbieten und das klassische "Henne-Ei" Problem gelöst wird uns eine ausreichend große kritische Masse entsteht.
Hier kann man sicher von der Automobilindustrie lernen, die neue Techniken als Standardpaket immer schneller in den Massenmarkt bringen, nachdem diese zuerst im Premiumsegment „getestet“ wurden. Automatische Fenster werden zunächst sicher weniger nachgefragt, weil diese seltener benutzt werden und für die Bewohner gegenüber Türen nachrangig sind. Ein wichtiger Treiber für Fenster ist die normativ geforderte „nutzerunabhängige Lüftung“, die jetzt schon zur Entwicklung automatisch betriebener Lüftungs- und Öffnungselemente führt. Hierbei muss die klassische Öffnungsfunktion des Dreh-Kipp-Fensters kritisch hinterfragt werden. Es wird vielleicht sinnvoller sein das Fenster mit automatischen Antrieben neu zu „erfinden“, um zu besseren und preisgünstigeren Produkten zu kommen. Ähnliches hat die Branche ja schon einmal bei der Entwicklung von Holz-Alu-Systemen und geklebten Fenstersystemen bewiesen. Damit wird es wohl auch zu differenzierten Fensterkonstruktionen in den Häusern kommen, die von der Festverglasung über einfache Öffnungsfunktionen bis zu automatischen Fenstern mit integrierten Lüftungssystemen reichen. Wer hierzu mehr wissen möchte, dem sei unser Dokumentationsband zur diesjährigen Sonderschau "lebendig forschen - besser leben" empfohlen, in dem wir auch einen Blick auf das Fenster im Jahr 2030 wagen.
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„Smart-Home-Ready“ für Türen, Tore und Fenster

Date: 19.1.2018 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Prof. Ulrich Sieberath, Jürgen Benitz | Contact: Gabriele Tengler

Verbesserung von Komfort, Sicherheit und Effizienz mit automatischen Antrieben und intelligenter Steuerungstechnik

Es sind Türen, Tore, Fenster und Verschattungen, die aus Mauern Häuser machen. Sie regeln die Tageslichtversorgung und das Hausklima und ermöglichen einen einfachen, komfortablen und sicheren Zugang zum Gebäude. Tore, Automatiktüren und der Sonnenschutz übernehmen in punkto automatischer Antriebe und Steuerungen eine Vorreiterrolle für die Baubranche. Einfach zu installierende Antriebe mit integrierten Sensoren, Funkübertragung und Steuerungen per Smartphone machen den Einsatz auch für private Wohnbauten möglich und bezahlbar. Damit verbunden sind aber zusätzliche Anforderungen wie funktionale und elektrische Sicherheit, die bei Planung und Ausschreibung beachtet werden müssen.

Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

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„Smart Home mit Fenstern und Türen“

Date: 6.4.2018 | ID: PI180444 | Download: „Smart Home mit Fenstern und Türen“ PI180444 (PDF) | Author(s): Jürgen Benitz-Wildenburg


„Besucher-Tsunami“ überrollt Sonderschau zum Top-Thema der Fensterbau Frontale

Die Digitalisierung zieht in jeden Lebensbereich ein, ob im Auto, bei der Arbeit oder im privaten Bereich. WLAN, Internet und Smartphones haben unser Zuhause „erobert“, und Bauherren wollen Komfort und Sicherheit dieser Technologien nun auch in den eigenen vier Wänden haben. Daher war es nicht verwunderlich, dass „Smart Home“ in Nürnberg das Top-Thema auf der Weltleitmesse FENSTERBAU FRONTALE war. Die Sonderschau „Smart Home mit Fenstern und Türen“ von ift Rosenheim und NürnbergMesse bot vom 21. bis 24. März mit 13 Exponaten einen idealen Marktüberblick zu verfügbaren Systemen. Neben den Produkten gab es viele Tipps für die Auswahl geeigneter Komponenten und den Einstieg in diesen Markt. Detaillierte Infos finden sich unter www.ift-rosenheim.de/fensterbau-frontale-2018-smart-home.

 

Jeden Tag das gleiche Bild – ein „Besucher-Tsunami“ rollt in Halle 1 über die Sonderschau „Smart Home mit Fenstern und Türen“, um sich aus erster Hand zu informieren oder mit den Experten des ift Rosenheim und 20 renommierten Mitausstellern fachzusimpeln. Smart Home ist in den Medien stark vertreten, und immer mehr Bauherren erwarten hierzu Informationen und Angebote. So verwunderte es nicht, dass viele Fenster- und Fassadenexperten das Gefühl haben – „Jetzt muss ich mich mit dem Thema beschäftigen und prüfen, welche Konsequenzen sich für das eigene Geschäft ergeben“.

 

Hersteller, Händler und Montagebetriebe, die an diesem Zukunftsmarkt teilhaben wollen, müssen sich deshalb jetzt mit der Technik beschäftigen und eigene Pilotprojekte starten. Die Sonderschau „Smart Home mit Fenstern und Türen“ bot mit 13 Exponaten von 20 Mitausstellern einen idealen Überblick zu den am Markt verfügbaren Systemen. Darüber hinaus gab es viele Informationen zu Technik von Sensoren, Antrieben, Übertragungsprotokollen u.v.m. sowie Tipps für die Auswahl geeigneter Komponenten und die ersten Schritte in diesen Markt.

 

Das ausgestellte Produktspektrum der 20 Mitaussteller reichte von automatisch gesteuerten Fenstern, Türen und Verschattungen, schaltbaren Verglasungen, Sicherheits- und Zutrittskontrollsystemen und Alarmmeldern bis zum innovativen Fassadenmodul auf der Basis von druckentspanntem Isolierglas inkl. gesteuertem Raffstore. Die Einbindung und Steuerung verschiedener Komponenten und Sensoren erlebten die Besucher live am Beispiel der Tahoma-Software von Somfy. Per Mausklick konnte man einfach die notwendigen Verknüpfungen erstellen, die ein Haus erst „smart“ machen.

 

Denn Smart bedeutet nicht eine Tür per App zu öffnen, sondern durch intelligente Regeln und Verknüpfungen das Leben im Haus zu vereinfachen. Sinnvolle Beispiele und Anwendungen gibt es viele, beispielsweise wenn man im Dunkeln mit Koffern nach Hause kommt, und sich die Tür mittels eines Transponders selbst öffnet, das Licht im Haus angeht und die Rollläden schon unten sind, oder wenn der Fensterkontakt mit intelligentem Bewegungsmelder einen Einbruchsversuch erkennt und vorher definierte „Aktivitäten“ startet.

 

Damit bot die Sonderschau eine einzigartige Übersicht zur aktuellen Technik. Auch der Vortragsblock Smart Home im Fensterbau Forum war mit bis zu 100 Teilnehmern sehr gut besucht und wurde zusätzlich von zahlreichen Experten im Life-Stream verfolgt.

 

Detaillierte Informationen finden sich unter
www.ift-rosenheim.de/fensterbau-frontale-2018-smart-home

www.frontale.de/de/events

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„Normungs-Marathon“ im ift Rosenheim

Date: 29.03.2019 | ID: PI190336 | Download: „Normungs-Marathon“ im ift Rosenheim PI190336 (PDF) | Author(s): Jürgen Benitz-WIldenburg


Konstruktive Sacharbeit im Schatten der Europawahl

Dass Europa funktioniert und der Handel im großen europäischen Binnenmarkt gut läuft, ist auch ein Verdienst der vielen fleißigen „Normer“. Denn ohne einheitliche Standards wäre der europaweite Vertrieb technischer Produkte nicht möglich, von dem gerade auch viele deutsche Unternehmen profitieren. 29 ift-Mitarbeiter investieren dafür pro Jahr fast 500 Manntage für Sitzungen sowie Vor- und Nacharbeiten. Vom 13. bis 15. März 2019 fand unter Leitung von Institutsleiter Prof. Ulrich Sieberath ein dreitägiger Normungsmarathon in Rosenheim statt.

 

Am 13. März besprachen Experten im „Normenausschuss Bauwesen NA 005-09-01 AA“ die nationalen Normungsprojekte der Fenster- und Türenbranche und stimmten die Standpunkte für die am 14. und 15. März anschließende Sitzung des Europäischen Normungsgremiums TC33/WG1 ab. Hauptpunkte der drei Sitzungstage waren die Verabschiedung einer „DIN-Spec“ mit den Empfehlungen für Wohnungseingangstüren als unterstützendes Dokument zur Anwendung der Produktnorm Innentüren EN 14351-2. Zweiter Punkt war die Vorbereitung der unterstützenden Norm für die Erstellung von Umweltproduktdeklarationen (EPD) von Fenstern und Türen zur Schlußabstimmung. Dritter Arbeitsschwerpunkt war die Beratung eines Normentextes, der die Anwendung der Brand- und Rauchschutzeigenschaften gemäß EN 16034 im Kontext der Produktnormen für Fenster und Türen sowie Innentüren EN 14351-1/2 erleichtern soll.

 

Das ift Rosenheim leistet jedes Jahr fast 500 Manntage für Sitzungen sowie Vor- und Nacharbeiten für 100 verschiedene nationale, europäische und internationale Ausschüsse. „Wir setzen uns dafür ein, dass die Ideen von Gebrauchstauglichkeit, angemessener Produktqualität, fairem Wettbewerb und einer praxisnahen Handhabung möglichst gut in neue Normen und Regelwerke integriert werden.“, so Prof. Ulrich Sieberath. Dabei können die „ift-Normer“ auf das Wissen von über 200 Kollegen zugreifen, die ihr Wissen aus Prüfung, Forschung, Wissenschaft, Überwachung und Schulungen einbringen.

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„Mehr als Licht + Schatten!“

Date: 03/02/2015 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Prof. Ulrich Sieberath; Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Benitz Wildenburg; Dipl.-Ing. (FH) Michael Freinberger | Contact: Jürgen Benitz Wildenburg

ift-Sonderschau auf der R+T 2015

Moderne Gebäude kommen heute nicht länger ohne leistungsfähige Sonnen-/Blendschutz und Tageslichtsysteme aus. Die Systeme spielen für die Nutzung von natürlichem und gesundem Tageslicht sowie für Wohnkomfort, Sicherheit und Gesundheit eine herausragende Rolle und müssen in Verbindung mit Fenster- und Fassadensystemen zum integralen Bestandteil einer modernen Gebäudehülle werden. Die vom ift Rosenheim und der Messe Stuttgart veranstaltete ift-Sonderschau „Mehr als Licht und Schatten!“ stellt auf der R+T 2015 in Stuttgart in Halle 9/B52 vom 24. bis 28. Februar die relevanten technischen Kenngrößen sowie die technisch/wis­senschaftlichen, normativen und gesetzlichen Anforderungen anhand leistungsfähiger Produkte vor.

Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

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