Consumer information: Building physics

 

ifz info WA-06/2 "Im Schwitzkasten"

Sommerlicher Wärmeschutz

Der Einsatz von hohen Verglasungsanteilen ist im Trend. Schlagworte wie „Transparentes Bauen", „Lichtdurchflutete Räume", „Sonnenenergie ein-fangen" sind Begriffe, die in vielen Zeitschriften vogue sind. Durch diesen Architekturtrend des „gläsernen Bauens" steigt jedoch gleichzeitig die Gefahr der Überhitzung des Gebäudes. Wichtig ist
es, sich schon im Vorfeld der Gebäudeplanung Gedanken zum Verhalten im Sommer zu machen.

Die Einflussgrößen eines Raumklimas und die Arten des Sonnenschutzes sind Inhalt dieses ifz infos.


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ifz info WA-09/1 "Die Bauthermographie"

Gebäude in anderem Licht

Moderne Thermographiesysteme liefern immer eindrucksvolle bunte Bilder und verführen dazu, diese als offensichtlichen „Beweis" für z. B. mangelhafte Wärmedämmung anzusehen. Doch leider erfordern derartige Aussagen einen hohen Aufwand bei der Aufnahme der Thermogramme und Erfahrung und Sorgfalt bei der Auswertung. Dies gilt für Innen-aufnahmen, aber insbesondere bei Aufnahmen von außen, da hier Umgebungseinflüsse eine große Rolle spielen. Die Ermittlung eines Wärmedurchgangs-koeffizienten (U-Wert) durch ein Thermogramm vor Ort ist praktisch unmöglich.

Beachtet man jedoch Grundlagen und Einschrän-kungen, ist die Thermographie für viele bauphysi-kalische Fragestellungen ein ausgezeichnetes Verfahren und die Methode der Wahl.

INFOBOX Basiswissen Bauthermographie
Kurze Erläuterung zu den Temperaturen im Baubereich (undurchsichtige Baustoffe) sowie zu den Wellenlängen in der IR-Strahlung.

INFOBOX Basiswissen thermische Strahlung
Die Thermographie nutzt für uns unsichtbare Infrarotstrahlung. Diese Strahlung ist all-gegenwärtig, da alle Oberflächen unserer Umgebung ständig Infrarotstrahlung aus-senden (emittieren). Die Intensität der emittierten Strahlung („IR-Helligkeit") nimmt mit steigender Temperatur stark zu.

INFOBOX Thermographie an einem Beispiel
Die von einer Thermographiekamera empfangene Strahlung setzt sich aus der emittier-ten Strahlung und aus Störstrahlung durch Reflexion der Umgebung zusammen. Bei größeren Abständen kann die Strahlung außerdem durch die Atmosphäre verfälscht werden.


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ifz info WA-11/1 "Sonnenschutzeinrichtungen in der Praxis"

Das Zusammenspiel verschiedener Faktoren

Der Zweck von Sonnenschutzmaßnahmen ist die Reduzierung der thermischen Lasten durch solare Einstrahlung im Sommer und die gleichzeitige Bereitstellung eines ausreichenden Lichteinfalls.
Die Anforderungen an so einen sommerlichen Wärmeschutz sind gemäß der Energieeinsparverordnung (EnEV) für jedes Gebäude nachzuweisen.

Dieses ifz info behandelt die Auswahl eines Sonnenschutzsystems hinsichtlich der mechanischen Anforderungen sowie der Anforderungen aus unterschiedlichen Einsatzorten und
–bedingungen.


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ifz info WA-12/1 "Der Energieausweis EnEV"

Funktionen, Anforderungen, Bedeutung

Durch die schrittweise Einführung des Energieausweises für Bestandsgebäude soll die energetische Sanierung von älteren Wohn- und Nichtwohn-Immobilien vorangetrieben und ihr Kohlendioxid-Ausstoß gesenkt werden.

Daneben soll der Energieausweis Mietern und Käufern von Wohnungen und Gebäuden die Vergleichbarkeit des energetischen Zustands von Immobilien erleichtern und Gebäudeeigentümer einen verstärkten Anreiz schaffen, ihre Häuser energetisch zu sanieren. Weitere Funktionen und Anforderungen zum Energieausweis erläutert dieses ifz info.


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