Moderne Funktionsgläser im Fenster- und Fassadenbau

Datum: 16.01.2014 | Download: Fachartikel (PDF) | Autor(en): Dipl.-Ing. (FH) Michael Freinberger | Kontakt: Gabriele Tengler

Hochwertige Gläser richtig planen und verarbeiten

Mit der Ölkrise in den 70er Jahren und der Einführung der ersten Wärmeschutzverordnung begann der Siegeszug der Funktions-Mehrscheiben-Isoliergläser in Fenstern und Fassaden. Moderne Funktionsgläser vereinen jedoch neben dem Wärmeschutz noch wesentlich mehr Funktionen in einer Verglasungseinheit und erschließen damit ein großflächiges Einsatzgebiet.

 

Das Produkt „beschichtetes Basisglas“ wird durch die strahlungsphysikalischen Eigenschaften Emissions-, Transmissions- und Reflexionsgrad charakterisiert. Diese Kenngrößen einer Beschichtung auf Glas dienen der Berechnung der wesentlichen Kenndaten für ein Mehrscheiben-Isolierglas: Wärmedurchgangskoeffizienten Ug und Gesamtenergiedurchlassgrad g.

 

Ein weiteres Kriterium ist die Beständigkeit der Beschichtung. Dabei wird nach sog. Soft- bzw. Hardcoatings unterschieden. Softcoatings werden im Scheibenzwischenraum eingesetzt; Hardcoatings können auch auf der Außenseite, also zum Außenklima hin verwendet werden. Je nach Einsatzgebiet sind daher verschiedene Anforderungen an die Beständigkeit zu erfüllen.

 

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