Forschungsprojekt - Glasabdichtung am Holzfenster

Untersuchung über die Möglichkeit der Glasabdichtung am Holzfenster bei nicht ausgefülltem Kittbett


Ausgangssituation

Die Verglasung ist ein wesentlicher Bestandteil des Fensters, weil die Gebrauchstauglichkeit in wichtigen Punkten von der Verglasung bestimmt wird. Der Begriff der Verglasung umfaßt dabei sowohl die Verglasungseinheit als auch die Abdichtung der Verglasungseinheit zum Rahmen.

Sowohl bei den Verglasungseinheiten als auch bei der Abdichtung erfolgte in den letzten 20 Jahren eine sehr schnelle Entwicklung, die sich aus den technischen Möglichkeiten ergab. Wie in den anderen Bereichen der Bautechnik war es auch hier nicht immer möglich, mit neuen Werkstoffen und neuen Verfahren ausreichende Erfahrung zu sammeln und alle Randbedingungen abzugrenzen. Es blieben deshalb trotz der umfangreichen Arbeiten der letzten Jahre noch offene Probleme, welche im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden sollen. Die Bearbeitung des Vorhabens, welches sich auf die Verglasung von Holzfenstern beschränkt, lief fast parallel mit der Überarbeitung der Einbaurichtlinien der Isolierglashersteller für ihre Produkte, so daß wesentliche Erkenntnisse des Vorhabens bereits in die Praxis umgesetzt wurden und dem Bericht damit ein Teil der Aktualität genommen wurde.

In diesem Bericht sind die Arbeiten zur Verglasung von Mehrscheibenisolierglas aber nochmals dargestellt und außerdem die Fragen der Befestigung und die Verglasung ohne Vorlage direkt auf Holz behandelt. Auch wenn nicht alle Probleme umfassend geklärt und dargestellt werden konnten, so vermittelt der Bericht doch den derzeitigen Kenntnisstand und trägt somit zur Vermeidung von Schäden an Holzfenstern bei.

Zielsetzung

 

Projektinformationen


Projektleiter:
 

Projektmitarbeiter:
J. Schmid

Projektlaufzeit:
Mai 1981

Downloads


Vollständige Forschungsberichte erhalten Sie in unserem Onlineshop oder als ift-Mitglied kostenlos im Mitgliederbereich.


Förderstellen