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Fachartikel und Interviews

 

Im ift Rosenheim sind über 150 Wissenschaftler, Ingenieure und Praktiker unterschiedlichster Fachgebiete tätig – jeder ein führender Experte auf seinem Spezialgebiet. In Abstimmung mit der PR-Abteilung stehen die ift-Experten für Interviews und Expertentipps zur Verfügung. Die Fachartikel repräsentieren das umfangreiche Fachwissen des ift Rosenheim, das mit relevanten Fachkreisen abgestimmt wird und deshalb den aktuellen Stand der Technik beschreibt. Ältere Fachartikel aus den Jahren 2002 − 2005 finden Sie im Fachartikel-Archiv.

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Qualität und Sicherheit

Im immer härter werdenden Wettbewerb sind die Herstellung, Vermarktung und die Sicherung von Qualität ein Weg aus dem Preiskampf. Alle wollen Qualität haben, jeder nimmt sie für seine Bauelemente in Anspruch und wirbt mit unterschiedlichen Aussagen und Labeln. Diese reichen vom CE-Zeichen, über „Made in Germany“ bis zum RAL-Gütezeichen. Die Vielfalt und die oft mangelnde Transparenz und Überprüfbarkeit der diversen Label verwirren aber nicht nur Verbraucher, sondern auch Architekten.   CE ist nicht mit Qualität zu verwechseln!   Das CE-Zeichen wird oft als Zeichen von Qualität ver...

Interview mit der Zeitschrift Glaswelt

GLASWELT Herr Sieberath, das Institut für Fenstertechnik feiert in diesem Jahr sein 50-jähriges Bestehen; wie sind die Zukunftsaussichten der Branche und verbunden damit die des ift?   Prof. Sieberath Die Branche schaut in eine gesicherte Zukunft. Schließlich sind Themen wie Energieeffizienz und Sicherheit ohne gute Fenster, Türen und Fassaden nicht zu realisieren. Dieser Trend wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen – sicher noch verstärkt von der immer größer werdenden Nachfrage nach Wohnraum und der damit verbundenen Wohnungsnot. Auch stellen wir fest, dass um Deutschland h...

Feuer- und Rauchschutzabschlüsse nach EN 16034

Die neue Produktnorm EN 16034 wird am 1. September 2016 mit einer dreijährigen Koexistenzphase in Kraft treten. Dies erleichtert Herstellern, Bauherren und Planern den europaweiten Einsatz von Türen, Toren und Fenstern mit Feuer- und Rauschutzeigenschaften. Während der Koexistenzphase dürfen Produkte mit CE-Zeichen oder mit nationaler Kennzeichnung in Verkehr gebracht werden. Nach dem 1. September 2019 ist nur noch das CE-Zeichen zulässig.   Die EN 16034 „Türen, Tore und Fenster – mit Feuer- und/oder Rauchschutzeigenschaften“ wurde zwar schon am 10.7.2015 im europäischen Amtsblatt veröff...

Einfluss von Bauelementen auf Umwelt und Gesundheit

Seit Jahren steigen in Deutschland die Zahlen von Allergikern, also Menschen, deren Immunsystem auf bestimmte Umwelteinflüsse reagiert. Auffällig sind dabei vor allem plötzlich auftretende, allergische Beschwerden von Menschen, die bis dahin keine Beeinträchtigungen kannten. Auffällig sind weiterhin die zunehmende Stärke der Immunreaktionen sowie die Vielfältigkeit der in Frage kommenden Umwelteinflüsse. Als Ursachen für diese Entwicklung werden meist viele unterschiedliche gesellschaftliche, technische, aber auch ökologische Veränderungen unserer Lebensweise angeführt. Neben z. B. Lebensm...

Schalldämmung von Fenstern im eingebauten Zustand

Das Thema „Fenster im eingebauten Zustand“ ist für den Nachweis auf der Baustelle immer ein wichtiges Thema, da der Zustand der Fenster am Bau das ist, was der Kunde erlebt und worauf er Anspruch erhebt. Aus diesem Grunde sind die Planungswerkzeuge und die Bauverträge in aller Regel auf den Zustand am Bau abgestimmt.   War das Thema des eingebauten Zustands hinsichtlich der Schalldämmung bis vor ein paar Jahren eher in den Hintergrund gedrängt, gewinnt es aktuell an Bedeutung. Grund ist vor allem die durch das energiesparende Bauen geänderte Bauweise mit Wärmedämmverbundsystemen (WDVS), d...

Interview Prof. Ulrich Sieberath

1. Was sind derzeit die besonderen Herausforderungen denen sich das ift Rosenheim stellen muss?   Die größte Herausforderung ist der Bau des neuen Technologiezentrums, mit der wir auf Marktentwicklung und Kundenbedürfnisse reagieren, insbesondere dem Trend zu immer großformatigeren Bauteilen und dem Wunsch nach schnelleren und kostengünstigeren Prüfabläufen. Hintergrund hierfür ist die neue Produktnorm für Brand- und Rauchschutzelemente (EN 16034), die erhebliche Änderungen für Hersteller, Prüfinstitute, Zertifizierungsstellen und auch die Metallbauer bringt. Vor allem die Aufgaben für d...

ift Rosenheim – 50 Jahre im Dienst der Branche

Die Messung der wärmetechnischen Eigenschaften von Rahmen, Gläsern und Fenstern wird immer mehr durch Berechnungen ersetzt. Europäische Regelwerke lösen die deutschen Normen zur Ermittlung der Wärmedurchgangskoeffizienten ab. Der U-Wert ersetzt den k-Wert. Zeitgleich zur Einführung der EnEV 2002 lösen bei der Überarbeitung der DIN 4108-4 [3] detaillierte Uf-Werte die Rahmenmaterialgruppen ab. Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

Warme Kante für Fenster und Fassade

Entsprechend der Produktnorm für Fenster EN 14351-1 [1] (Fassaden EN 13830 [2]) erfolgt die Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten UW (UWC) entsprechend EN ISO 10077-1 [3] (EN ISO 12631 [4]). Zur Berechnung wird – neben den Wärmedurchgangskoeffizienten der einzelnen Komponenten wie Rahmen oder Verglasung – der sog. lineare Wärmedurchgangskoeffizient  Psi benötigt. Dieser Psi-Wert beschreibt den Wärmeverlust, der durch den Einbau der Verglasung in den Rahmen entsteht. Seine Höhe hängt wesentlich davon ab, welcher Abstandhalter im Isolierglas verwendet wird. Für die Berechnung des Wärm...

EN 16034 - CE statt Zulassung

Die Koexistenzphase beträgt drei Jahre. In dieser Zeit können noch die in den Europäischen Mitgliedsstaaten existierenden nationalen Zulassungs- und Verwendbarkeitssysteme angewendet werden. Ab dem 1. September 2019 besteht dann CE-Kennzeichnungspflicht. Danach müssen Türen, Tore und Fenster mit Feuer- und/oder Rauchschutzeigenschaften gemäß Anwendungsbereich der EN 16034 mit dem CE-Zeichen versehen werden und eine Leistungserklärung muss erstellt werden. Der vollständige Inhalt mit Text und Bildern steht als PDF-Datei per Download zur Verfügung.

Sonnenschutz einfach geplant

Energieeffiziente Gebäude benötigen einen wirksamen Sonnenschutz, insbesondere dann, wenn großzügige Fensterflächen geplant sind. Großzügige Fensterflächen sind im Nichtwohnungsbau aber auch im Wohnungsbau Bestandteil unserer modernen Architektur.   Die aktuell gültige Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2013) [1] stellt in § 3 und § 4 Mindestanforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz von Wohn- und Nichtwohngebäuden. Die Anforderungen der beiden Paragraphen gelten für zu errichtende Gebäude, also Neubauten. Im Fall der Sanierung eines Gebäudes ist der Nachweis des sommerlichen ...

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