Experteninterview: Einbruchhemmung im Detail

Datum: 05/04/2016 | Download: Fachartikel (PDF) | Autor(en): Robert Krippahl | Kontakt: Robert Krippahl

Fragen zu Details der Widerstandsklassen, Montage und lo-ckeren Werbeaussagen

Frage 1: Herr Krippahl, alle 3,5 Minuten passiert in Deutschland ein Einbruch, meistens über Fenster und Türen. Wie können Immobilienbesitzer sich effektiv schützen?

Die Sicherheitsausstattung sollte immer passend zum Objekt gewählt und das Einbruchrisiko abgewogen werden. Allgemein heißt das, je schlechter Fenster und Türen von außen einsehbar sind und je weiter der Nachbar entfernt ist, desto höher das Risiko.  Neben abschreckenden Maßnahmen Bewegungsmelder mit Licht und akustischen Signalen ist die mechanische Sicherung aller Wandöffnungen die wichtigste Maßnahme, denn der Einbrecher ist ein „scheues Reh“, das schnell nervös wird. In der DIN EN 1627 gibt es klar definierte Widerstandsklassen, die die Anforderungen an das Element, die Verglasung, aber auch die Montage vorschreiben.

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