Aufbruch in neue Zeiten

Datum: 08.06.2016 | Download: Fachartikel (PDF) | Autor(en): Prof. Ulrich Sieberath, Jürgen Benitz-Wildenburg, Ingo Leuschner | Kontakt: Susanne Hainbach

Türen und Tore als Trendsetter für technische Entwicklungen im Baubereich

Die Digitalisierung und damit auch die Automatisierung ziehen in nahezu jeden Lebensbereich ein, ob im Auto unterwegs, in Büros und Produktion, in der Freizeit und langsam auch in den privaten Wohnbereich. WLAN, Internet und Apps & Co. haben unser Zuhause schon „erobert“, und nun ist die „Hardware“ an der Reihe. In Türen und Toren nimmt der Einsatz von Sensoren, intelligenten Steuerungen und elektromechanischen Antrieben stetig zu. Diese Bauelemente haben schon immer eine Vorreiterrolle eingenommen, weil an Funktionstüren und -tore in Industrie, Flughäfen oder Hotels hohe Anforderungen gestellt werden. Hier wird die neueste Technik verwendet. Wie im Automobilbau werden innovative Technologien erst in der „Oberklasse“ eingesetzt, die dann in 1–3 Jahren für alle Produkte verfügbar und bezahlbar werden. Durch den Markteinstieg renommierter und finanzstarker Unternehmen aus der Haus- und Automobiltechnik (Somfy, Brose, Bosch, Schindler etc.) entsteht eine Dynamik, die in den nächsten Jahren neue Produkte, Dienstleistungen und Preise hervorbringen wird.

 

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