Zum Inhalt wechseln

CE-Kennzeichnung und Bauproduktenverordnung (BauPVO)

 

Seit dem 1. Juli 2013 gilt verbindlich in allen EU-Staaten die Bauproduktenverordnung (BauPVO). Diese ermöglicht die Handelbarkeit eines Produktes innerhalb des EU-Raums. Die CE-Kennzeichnung signalisiert die Konformität des Produktes mit den europäischen Gesetzen und Verordnungen.

 

Voraussetzung der CE-Kennzeichnung

Grundlage für die CE-Zeichen bildet eine harmonisierte Europäische (Produkt-)Norm (hEN) oder alternativ eine Europäische Technische Bewertung (ETB). Diese stellen eine Grundvoraussetzung für eine CE-Kennzeichnung dar, da hierüber die detaillierte Beschreibung der Anforderungen und Nachweise erfolgt. Bei den Produktnormen handelt es sich um die Umsetzung der europäischen BauPVO, und zwar gemäß den Ausführungen des Anhangs ZA für die CE-Kennzeichnung.

 

Hintergrund zur Bauproduktenverordnung (BauPVO)

Von 1989 bis 2013 galt die Bauproduktenrichtlinie (BPR, englisch: CPD). Diese erforderte eine Umsetzung durch nationale Gesetze. Mit dem Inkrafttreten der BauPVO (englisch: CPR) wurde erstere vollends ersetzt. Bei der BauPVO handelt es sich als Rechtsform um eine Verordnung, die in allen EU-Mitgliedsländern direkt gültig ist. Damit erfolgt die CE-Kennzeichnung von Bauprodukten nach einheitlichen Vorgaben in Europa, was Unstimmigkeiten zwischen unterschiedlichen nationalen Regelungen vermeidet.

 

Auf dieser Seite werden die aktuellen Publikationen und Informationen des Prüfinstituts zum Thema CE-Kennzeichnung und BauPVO gebündelt. Weitere Erläuterungen enthält die  FAQ-Information des Deutschen Instituts für Bautechnik zur BauPVO.

 

 

Artikel zum Thema Fenstertausch und Fensterplanung

— 5 Items per Page
Zeige 1 - 5 von 9 Ergebnissen.
Baufragen.de Profi Chat