UL verstärkt Zusammenarbeit mit ift Rosenheim und investiert in Europa im Bereich Brandschutz

Datum: 08.06.2016 | ID: PI160660 | Download: UL verstärkt Zusammenarbeit mit ift Rosenheim und investiert in Europa im Bereich Brandschutz PI160660 (PDF) | Autor(en): Jürgen Benitz-Wildenburg


Aufbau von Prüf- und Laborkapazitäten in Rosenheim

UL, ein weltweit führendes Unternehmen der Sicherheitswissenschaften, und das ift Rosenheim als international tätige Forschungs-, Prüf- und Zertifizierungsstelle vereinbaren eine intensivere Zusammenarbeit. Geplant ist der Aufbau von Prüf- und Laborkapazitäten in Rosenheim zur Ausweitung der UL-Dienstleistungen in Europa.

 

UL und das ift Rosenheim blicken auf eine erfolgreiche, langjährige Zusammenarbeit in den Bereichen Prüfung und Zertifizierung im Brandschutz zurück. Auf dieser Grundlage soll die Kooperation zukünftig ausgebaut und verstärkt werden. Ausdruck findet dies in einem Laborgebäude, das UL in der Nachbarschaft des ift Rosenheim errichten wird. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem ift Rosenheim können so die notwendigen Prüfungen für Brandverhalten, Feuerwiderstand und Rauchschutz als Basis für international nachgefragte Zertifikate schneller und effektiver erbracht werden. „Die zentrale Lage in Europa, die gute Verkehrsanbindung, die hervorragende Infrastruktur und natürlich die Synergien in der Zusammenarbeit mit dem ift Rosenheim sprechen eindeutig für den Standort Rosenheim“, so der UL Vice President der DACH Region Ingo M. Rübenach.

 

„Auch das ift Rosenheim profitiert von dieser Kooperation, denn die UL-Zertifikate sind nicht nur für Bauprojekte und Bauprodukte in den USA, sondern auch in Middle-East und Asien von großer Bedeutung. Damit können Hersteller und Systemgeber nahezu alle weltweit erforderlichen Prüfungen und Nachweise aus einer Hand und an einem Standort erhalten“, davon ist der Institutsleiter des ift Rosenheim, Prof. Ulrich Sieberath, überzeugt.

 

Die Verhandlungen und Bauplanungen für das neue Laborgebäude haben bereits begonnen, und die Inbetriebnahme ist im Laufe des Jahres 2017 geplant. Damit weitet UL seine Geschäftstätigkeit aus, um Hersteller in Europa noch besser bedienen zu können.

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