Schalldämmung von Glas in Fenstern und Fassaden

Datum: 08.06.2006 | Download: Fachartikel (PDF) | Autor(en): Dr. Joachim Hessinger | Kontakt: Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Benitz-Wildenburg

Übertragung von Laborwerten auf konkrete Situationen am Bau und Praxishinweise zur Planung

Von Seiten der Fenster- und Fassadenbauer, aber auch von der Planerseite besteht ein großes Interesse, die Schalldämmung von Fenstern und Fassaden im Objekt zu prognostizieren und nachzuweisen. Für Fenster besteht hierfür die Möglichkeit das Labor-Schalldämm-Maß nach prEN 14351-1 (zukünftige Produktnorm für Fenster) zu ermitteln und danach den Laborwert auf die Bausituation zu übertragen. Die Schalldämmung von Fenstern hängt nun entscheidend von der Schalldämmung der eingesetzten Verglasung ab.

Für den Nachweis der Schalldämmung von Fassaden gibt es zurzeit keine vergleichbaren Regelwerke zur Übertragung auf die Bausituation, so dass nach der Produktnorm für Fassaden (EN 13830) der Nachweis der Schalldämmung nur über eine Schalldämmprüfung des Bauteils im Labor nach EN ISO 140-3 geführt werden kann.

 

 

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