Riesiger Andrang beim Maus-Türöffner-Tag im ift Rosenheim

Date: 17.10.2012 | ID: PI121098 | Download: Riesiger Andrang beim Maus-Türöffner-Tag im ift Rosenheim PI121098 (PDF) | Author(s): Inga Schöne


Ausgebuchte Führungen am 3. Oktober 2012

Zusammen mit 360 weiteren Veranstaltern aus ganz Deutschland machte auch das ift Rosenheim am Tag der deutschen Einheit seine „Türen auf!". Die drei einstündigen Führungen waren restlos ausgebucht und knapp 80 Kinder und über 60 Erwachsene erhielten an den vier Stationen „Sturm und Gewitter", „Haltet den Dieb", „Lauter als eine Düsenjet" und „Scherben bringen Glück" spannende Einblicke in die tägliche Arbeit am ift Rosenheim.

Überpünktlich waren die kleinen und großen Mausfans zu ihren gebuchten Führungen gekommen und schauten erwartungsvoll in die vorbereitete Halle. Um die Wartezeit ein wenig zu verkürzen, gab es zunächst kleine Geschenke wie „Ich war dabei"-Namensschilder, Bonbons, Luftballons und Maus-Anstecker.

Jeweils in zwei Gruppen geteilt – Kinder und Erwachsene – begannen die Führungen an der Station „Sturm und Gewitter". Dort konnten die Kinder testen, wie es sich bei einer Windstärke von 50 km/h anfühlt. Mit Donnergrollen im Hintergrund wurde die Windgeschwindigkeit dann noch erhöht und Regen hinzugeschaltet. Dabei waren alle froh, gut geschützt hinter einer sicheren Glasfassade das Spektakel beobachten zu können.

„Haltet den Dieb!" hieß es an der nächsten Station. Die kleinen Mausfans stürmten aber nicht auf den Einbrecher zu, um ihn gefangen zu nehmen sondern, um seine geklaute Schatzkiste voller Gummibärchen zu plündern. Der nette Dieb erklärte im Anschluss verschiedene Einbruchwerkzeuge und wie wichtig es ist, einbruchsichere Fenster und Türen zu haben.

Wer lauter schreien kann, bewiesen – natürlich – immer die Jungs an der Station „Lauter als ein Düsenjet". Und wie sinnvoll es ist, dass Fenster auch schalldicht sind, merkten die Kleinen, als im Raum nebenan ein Lärm von über 100 dB erzeugt wurde und sie aber kaum etwas davon hörten, erst als das Fenster geöffnet wurde.

Vorsichtig die einen – forsch die anderen, so wagten sich die kleinen Mausfans bei der vierten Station „Scherben bringen Glück" über Glasscheiben zu laufen und mit etwas mehr Mut sogar darauf zu springen. Am Biegebruch-Prüfstand wurde ihnen dann sehr anschaulich gezeigt, wie viel Gewicht Glas aushalten kann. Die getesteten Scheiben hielten dabei locker 510 kg stand und bogen sich dabei um 5 cm durch, bevor sie mit einen lauten Knall zerbrachen. Da staunten sogar die Großen.

„Oh, ist es schon zu Ende?" „Gibt es nicht noch eine Prüfung?", kam es fast enttäuscht nach der letzten Station von vielen Kindern. Diese Fragen zeigen, dass die Arbeit rund ums Prüfen von Fenstern, Türen, Fassaden und mehr doch recht abwechslungsreich und spannend sein kann.

Das ift-Maus-Team bedankt sich bei allen kleinen und großen Mausfans für das rege Interesse und freut sich (vielleicht) auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

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