Pflege und Reparatur von Holzfenstern

Date: 15.05.2020 | Download: Technical article (PDF) | Author(s): Dr.-Ing. Odette Moarcas, Jürgen Benitz-Wildenburg | Contact: Jürgen Benitz-Wildenburg

Reparatursysteme für Instandhaltung und Sanierung

Holz ist das klassische Baumaterial für Fenster und auch heute noch wegen seiner natürlichen Schönheit und den individuellen Gestaltungsmöglichkeiten gefragt. Historische Bauten zeigen, dass Holzfenster bei einer fachgerechten Konstruktion, Einsatz und guter Pflege ein Leben lang halten können. Bei schlechter Pflege können Holzfenster schneller beschädigt sein, so dass diese repariert oder sogar ausgewechselt werden müssen. Was bei Einsatz, Konstruktion, Pflege und Reparatur zu beachten ist, zeigt folgender Beitrag.

 

Holz ist ein ideales Baumaterial. Es ist leicht und hat trotzdem eine hohe statische Tragfähigkeit und einen guten Widerstand gegen Temperaturänderungen und chemische Einflüsse aus der Atmosphäre. Der primäre Schädiger am Holzfenster ist eine andauernde Feuchtigkeitseinwirkung, die in Verbindung mit sich einlagernden Pilzen zur Zerstörung der Holzsubstanz führt. In der Folge sind die Gebrauchstauglichkeit und die Standsicherheit des Bauteils gefährdet.

 

Wichtig ist auch der fachgerechte Einsatz. Extreme Bewitterung durch Regen, UV-Strahlen, Hagel etc. sollte vermieden werden, beispielsweise wenn Holzfenster an der Außenseite der Hauswand oder sogar vor der Wand sowie in den oberen Geschossen von Hochhäusern montiert werden. Hier sollten Holz-Metallfenster eingesetzt werden, bei denen die äußere Seite komplett mit Aluprofilen (Wetterschutz) abgedeckt wird und innen die natürliche Schönheit der Holzstruktur erhalten bleibt. Um feuchtigkeitsbedingte Schäden zu vermeiden, braucht es einen konstruktiven Holzschutz, Oberflächenschutz, und ggf. einen chemischen Holzschutz.

 

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