Innovative Technik für elektronische Bauelemente

Datum: 15.10.2009 | Download: Fachartikel (PDF) | Autor(en): Graham Martin, B.Sc.(Hons.) | Kontakt: Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Benitz-Wildenburg

Keine Kabel, keine Batterien, keine Grenzen Fenster und Türen ohne Kabel überwachen und dadurch den Energieverbrauch reduzieren

Bisher wurden Sensoren für Fenster und Türen vor allem als sicherheitsrelevante Zustandsmelder verwendet. Durch steigende Energiepreise gewinnt auch das Thema Energieeinsparung immer mehr an Aktualität. Dank innovativer Technologien müssen Heizung und Klimaanlagen weniger oder gar nicht mehr arbeiten, wenn Fenster und Türen geöffnet sind. Dies verringert die Energiekosten und den CO2- Ausstoß in vielen Fällen um mehr als 20 Prozent.

Die herkömmliche Methode der Stromversorgung und Vernetzung der Zustandsmelder waren Kabel. Dafür wurden normalerweise Löcher in Fensterrahmen oder Türzargen gebohrt und die Sensoren über meterlange Kabel im Gebäude miteinander verbunden, was ein beträchtlicher Zeit- und Materialaufwand war. Dazu kamen noch unangenehme Begleiterscheinungen wie Staub oder Schmutz – besonders bei Renovierungsmaßnahmen. Die technische Weiterentwicklung leistungsfähiger elektronischer Systeme mit geringem Stromverbrauch hat zur großen Akzeptanz drahtloser Systeme beigetragen, denn diese lassen sich leicht und schnell montieren und kommen ohne das Bohren von Löchern in Wänden oder Fensterrahmen aus.

Drahtlosen Systemlösungen haben jedoch einen großen Nachteil: sie sind meisten batteriebetrieben. Und Batterien liefern nach einer bestimmten Zeit nicht mehr die benötigte Leistung, was zu Systemausfällen oder zu Beeinträchtigungen führen kann Dann müssen die Batterien entfernt und ausgetauscht sowie als Sondermüll entsorgt werden. Die beste Lösung wäre deshalb, ohne Kabel und Batterien auszukommen und stattdessen zuverlässige Energiequellen zu setzten, die aus der Umwelt „nachgeladen" werden können. ...

 

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