ift Rosenheim „goes West“

Datum: 10.10.2018 | ID: PI180969 | Download: ift Rosenheim „goes West“ PI180969 (PDF) | Autor(en): Jürhen Benitz-Wildenburg


Neuer Standort in NRW verbessert Kundennähe

Das ift Rosenheim eröffnet im November einen neuen Standort in Rheda-Wiedenbrück im Kreis Gütersloh. Dieser liegt zentral mit Anbindung zur Autobahn A2 als Hauptachse vom Ruhrgebiet nach Berlin sowie zur A33 Kassel – Osnabrück. Das „ift West“ dient als Stützpunkt zu technischen Abstimmungen, Schulungen sowie zur Prüfung auf firmeneigenen Prüfständen in dieser Region. Standortleiter ist Dipl.-Ing. (FH) Rolf Schnitzler, der seit 2011 als Produktingenieur und Produktmanager im ift die Bereiche Fenster und Fassade verantwortet.

 

Rosenheim liegt in einer Urlaubsregion und ist immer eine Reise wert, aber es bedeutet für viele ift-Kunden oft eine zweitägige Reise. Deshalb eröffnet das ift Rosenheim nun einen neuen Stützpunkt in Rheda-Wiedenbrück (Kreis Gütersloh in Nordrhein-Westfalen). Der Standort liegt zentral mit Anbindung zur Autobahn A2 als Hauptachse vom Ruhrgebiet nach Berlin sowie zur A33 Kassel – Osnabrück. Im Einzugsgebiet liegen ca. 120 Betriebe der ift-Kunden. Eine Vielzahl davon verfügt über eigene Prüfeinrichtungen, insbesondere Zulieferer und Systemgeber. Nach dem ift-Konzept „Prüfung auf firmeneigenen Prüfständen“ können diese über ift West nun besser betreut werden. Die ift-Prüfingenieure können flexibel und zeitnah Prüfungen auf den firmeneigenen Prüfständen ausführen; die langwierigen und kostspieligen Anreisen aus Rosenheim entfallen. Davon profitieren auch Fensterhersteller, die notwendige Prüfungen durch eine notifizierten Prüfstelle nun einfacher erhalten können.

 

Mit dem Standort ift West investiert das ift Rosenheim bewusst in Regionalität und Kundennähe, um schneller und flexibler auf Kundenwünsche reagieren zu können. In Rheda-Wiedenbrück werden keine neuen Laborstrukturen aufgebaut; vielmehr dient das ift West als „Stützpunkt“ zur technischen Abstimmung der Probekörper, Prüfungen auf firmeneigenen Prüfständen und weiterer Dienstleistungen. Dies umfasst zunächst die „klassischen“ Luft-, Wind- und Wasserdichtheitsprüfungen von Fenstern, Türen und Fassaden. Prüfungen bezüglich Einbruchhemmung und Schallschutz werden folgen. Alles Weitere wird der Markt entscheiden.

 

Im neuen „Domizil“ auf dem Gelände des Schlosses „Rheda“ entstehen 5 Büros und 2 Besprechungsräume. Gestartet wird im November unter Leitung von Dipl.-Ing. (FH) Rolf Schnitzler, der nach seinem Maschinenbau-Studium 20 Jahre für ein Systemhaus für Fenster, Türen und Fassaden tätig war – davon 5 Jahre in den USA. Seit 2011 verantwortet Rolf Schnitzler als Produktmanager die Bereiche Fenster und Fassade beim ift Rosenheim. Mittelfristig sollen 6 bis 8 ift-Mitarbeiter zum Einsatz kommen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Hauptstandort in Rosenheim garantiert den Zugriff auf alle Prüfeinrichtungen und das Wissen der über 150 ift-Experten.

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