Smart Home - Fenster + Türen 4.0

Datum: 25.07.201 | ID: PI170650 | Download: Smart Home - Fenster + Türen 4.0 PI170650 (PDF) | Autor(en): Jürgen Benitz-Wildenburg


Sonderschau „Fenster + Türen 4.0 – Einfache Planung, Montage und Konfiguration elektronischer Bauelemente" auf Fensterbau Frontale 2018

Nachdem die Digitalisierung Kommunikation und Arbeitswelt bestimmt, erobern diese Technologien nun auch Gebäude. Denn auch in den „eigenen vier Wänden“ wollen Menschen und Immobilienbesitzer immer stärker den Komfort und die Sicherheit nutzen, die sie von der Arbeit oder vom Auto bereits kennen. Die Sonderschau „Fenster + Türen 4.0“ zeigt deshalb in Nürnberg vom 21. – 24. März auf der Weltleitmesse FENSTERBAU FRONTALE die einfache Planung, Montage und Nutzung von Smart Home Technologien.

 

Der technologische Fortschritt bei Bauelementen und Steuerungen für „Smart Homes“ ist rasant. Durch die Technik von Google Home, Apple HomeKit, Amazon Echo (Alexa) und Co. werden Bedienung und Steuerung via App und Spracherkennung deutlich vereinfacht. Im Handwerk und in der Baubranche gibt es jedoch noch weit verbreitete Vorbehalte gegen die Nutzung der neuen Technologien.

Deshalb veranstalten das ift Rosenheim und die NürnbergMesse die Sonderschau „Fenster + Türen 4.0“ auf der Weltleitmesse FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg. Gezeigt wird wie Antriebe, Sensoren, Aktoren und Steuerungen einfache geplant, genutzt und konfiguriert werden können. Am Beispiel einer Haus- bzw. Schiebetür sowie bei Fenster, Fassade und Sonnenschutz wird anschaulich gezeigt, wie einfach moderne Smart Home Technik heute eingesetzt werden kann. Der Ausstellungsbereich „Smart Home“ zeigt die Möglichkeiten der Vernetzung einzelner Bauelemente.

Im Mittelpunkt stehen Praxistipps für den einfachen Einbau, Anschluss und die Konfiguration der elektronischen Bauteile. In Aktionszonen wird an den Exponaten live vorgeführt, wie Antriebe und Sensoren montiert, verkabelt, an die Steuerung angeschlossen und in einem zentralen System integriert werden können. Darüber hinaus gibt es eine Übersicht zu den aktuell verfügbaren technischen Möglichkeiten und deren Vor- und Nachteilen.

Interessant wird auch die Präsentation von Medienverglasungen (OLED, Flüssigkristall) sowie die Vorführung und Anwendung virtueller Räume mittels 3D-Brillen, die Ideen geben für neue Vertriebsformen und Produktentwicklungen. Natürlich gehören auch Informationen zu den Anforderungen an die elektrische und funktionale Sicherheit dazu sowie zu Prüfungen gemäß EN 12453, EN 60335, EN 60204 und EN 13849.

Interessierte Firmen können sich bis zum 11.8.2017 als Mitaussteller bewerben (Mehr Infos)

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