Energetische Sanierung von denkmalsgeschützten Fenstern und Fassaden

Date: 20/10/2014 | Author(s): Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Benitz-Wildenburg; M.BP Dipl.-Ing. Manuel Demel | Contact: Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Benitz-Wildenburg

Kompromisse zwischen Bautechnik und Denkmalschutz

Historische Fenster in Baudenkmälern bestehen meistens aus Holz, Stahlprofilen oder Gusseisen und einer Verglasung mit Einfachglas. Beim Austausch oder der Sanierung sind sowohl bautechnische Anforderungen als auch Aspekte des Denkmalschutzes zu beachten. Dabei sind das äußere Erscheinungsbild und die konstruktive Ausführung von Bedeutung. Hierzu zählen die Fensterabmessung/-teilung inkl. der Sprossen, die Breite der Fensterrahmen, die Gestaltung der Fensterlaibung, die Materialien sowie die Konstruktion von Bedeutung. Da die detailgetreue Rekonstruktion eine handwerklich aufwändige Arbeit ist, wird in der Regel oft versucht, das Aussehen mit Standardprofilen zu kopieren. Natürlich müssen auch die gesetzlichen Anforderungen der EnEV eingehalten werden, die zwar in § 24 entsprechende Ausnahmeregelungen vorsieht, die Planer oder Hersteller allerdings nicht vom Nachweis der wärmetechnischen Kennwerte entbinden. Der Beitrag zeigt konstruktive Wege zur Vereinbarung von Wärme- und Denkmalschutz.

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