Brandschutz „Made in Europe“

Datum: 04.04.2017 | ID: PI170338 | Download: Brandschutz „Made in Europe“ PI170338 (PDF) | Autor(en): Jürgen Benitz-Wildenburg


Internationales ift-Brandschutzforum am 21./22. Juni in Rosenheim!

Der bauliche Brandschutz ist ein zentraler Baustein, um Gebäude und Menschenleben vor Brand- und Rauch zu schützen. Durch die CE-Kennzeichnung nach EN 16034 wächst der europäische Markt weiter zusammen und wird für nationale und internationale Hersteller attraktiver. Das ift-Brandschutzforum gibt einen aktuellen Überblick über geänderte Anforderungen und Normen sowie die Marktentwicklung in Europa, USA und Asien. Erste Erfahrungsberichte im Umgang mit dem neuen CE-Zeichen sowie eine Liveprüfung auf dem 8 x 5 Meter großen ift-Brandofen zeigen, welche Kosten- und Zeitvorteile moderne Prüf- und Logistikkonzepte sowie ein „intelligenter“ Umgang mit Nachweisen bieten. Ein Blick auf das Brandschutzkonzept der Elb-Philharmonie und Tipps aus der ift-Prüfpraxis runden das Programm ab.

 

Wie ist die neue EN 16034 im Markt angekommen, und welche Praxiserfahrungen liegen mit Prüfungen, Zertifikaten und dem CE-Zeichen vor? Wo finden sich interessante Märkte und was macht die Normung? Das internationale ift-Brandschutzforum gibt dazu am 21. und 22. Juni 2017 in Rosenheim aktuelle Infos. Während der zweitägigen Veranstaltung erhalten Hersteller, Verarbeiter und Zulieferer ausführliche Informationen und viele Praxistipps für den Umgang mit den normativen und gesetzlichen Regeln, beispielsweise Musterverwaltungsvorschriften Technische Baubestimmung (MVV-TB), Europäisches Anwendungsdokument (EAD) und EN 16034 in Verbindung mit den weiteren Produktnormen inkl. der EXAP-Regeln.

 

Zu den Highlights zählen die Marktanalysen für Europa, Asien und USA von Martin Langen (B+L Marktdaten), die detaillierte Analyse der europäischen Nachweisverfahren von Dr. Gerhard Wackerbauer (ift Rosenheim) sowie die Geschichte rund um das Brandschutzkonzept der Elb-Philharmonie von Michael Juch (Hahn Consult).

 

Aber auch die vielen Detailinformationen und Praxistipps der ift-Experten zu Prüfungen, Nachweisen, werkseigener Produktionskontrolle (WPK), dem Hardware Performance Sheet (HPS), den aktualisierten EXAP Regeln sind für Brandschutzexperten „Gold“ wert. Durch die Kooperation von ift Rosenheim und UL sowie die Prüfmöglichkeiten im neuen ift-Technologiezentrum sind Nachweise und Zertifikate für die EU, USA, Middle East und Teile Asiens einfacher und schneller als bisher verfügbar.

 

Die Themen im Überblick

  1. Update und Praxistipps für den Umgang mit Normen und Vorschriften wie EN 16034, EN 13830, MVV-TB, EAD, HPS und EXAP-Regeln.
  2. Projektberichte zur Elb-Philharmonie, Holzbauten und Sonderkonstruktionen von Vorhangfassaden EN 13830.
  3. Marktberichte zu Europa, USA und Asien.
  4. Planung und Nachweise für Zubehörteile wie Feuerschutzbeschläge, Baustoffe, Feststellanlagen, Automatikantriebe und Steuerungen.
  5. Brand-Liveprüfung im ift-Technologiezentrum und Bayerischer Festabend im Rosenheimer Augustiner Bräu.

 

Das Internationale ift-Brandschutzforum 2017 ist damit ein „Must“ für Brandschutzprofis.

 

Das Programm und Infos zur Anmeldung finden sich unter:
www.ift-brandschutzforum.de

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