Bauphysik in der Praxis

Datum: 18.04.2006 | Download: Fachartikel (PDF) | Autor(en): Dipl.-Ing. (FH) Bernd Saß | Kontakt: Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Benitz-Wildenburg

Anforderungen an Schall- und Wärmedämmung am Bau

Bei der Planung von Gebäuden sind in Abhängigkeit der Nutzung viele Aspekte bei der Auswahl geeigneter Produkte zu beachten. Für den Einsatz von Bauelementen wie z. B. Innentüren nennt die Bauproduktenrichtlinie der EU ganz allgemein die Eigenschaften Mechanische Festigkeit und Standsicherheit, Brandschutz, Hygiene/Gesundheit/Umweltschutz, Nutzungssicherheit, Schallschutz und Energieeinsparung/Wärmeschutz. Die beiden letzten Eigenschaften sollen in Bezug auf Innentüren nachfolgend näher betrachtet werden.

Während Anforderungen bezüglich Innentüren in Deutschland an den Schallschutz seit 1989 in DIN 4109 festgelegt sind, stellt die Wärmeschutzverordnung seit 1995, zwischenzeitlich abgelöst durch die Energieeinsparverordnung EnEV, Anforderungen an den Wärmeschutz. Der Nachweis der bauphysikalischen Eigenschaften von Innentüren ist in europäischen Prüfverfahren geregelt und in der künftigen Produktnorm EN 14351-2 festgelegt.

 

 

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