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  <channel>    <title>ift Rosenheim - Pressemitteilungen</title>
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    <description>ift Rosenheim - Pressemitteilungen</description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1122&amp;lang=de</link>
    <title>02.03.2010: CE-Check bietet Sicherheit</title>
    <description>ift Rosenheim prüft Normenkonformität, formale Richtigkeit und QualitätssystemeSeit dem 1. Februar 2010 muss das CE-Zeichen auch auf Fenstern und Außentüren angebracht werden. Das Verfahren ist bei Architekten und Bauherren weitgehend unbekannt, und die Ermittlung der Leistungseigenschaften der Bauteile durch Messung, Berechnung oder Tabellenverfahren ist komplex. Planer, Investoren und Bauherren brauchen aber für ihre Kauf- und Investitionsentscheidung verständliche und glaubwürdige Informationen und Nachweise. Deshalb hat das ift Rosenheim den CE-Check entwickelt, mit dem die Normenkonformität, die formale Richtigkeit der CE-Kennzeichnung sowie vorhandene Qualitätssysteme bestätigt werden.Die Nachfrage nach modernen energieeffizienten Fenstern und Türen ist ein starker Markttrend und wird weltweit durch Förderprogramme gestärkt. Planer, Investoren und Bauherren brauchen für ihre Kauf- und Investitionsentscheidung verständliche, transparente und glaubwürdige Informationen, Nachweise und technische Kennwerte.Die CE-Kennzeichnung erleichtert zwar den europaweiten Handel, aber die Ermittlung der Leistungseigenschaften durch Messung, Berechnung oder Tabellenverfahren ist komplex und kann sogar unterschiedliche Kennwerte für die Leistungseigenschaften ergeben. Dies führt zu einer Verunsicherung von Bauherren und Planern. Deshalb ist die Information von Architekten und Handwerkern zum Procedere sowie zu Chancen und Risiken der CE-Kennzeichnung wichtig.Auch die Unterschiede zwischen den Minimalanforderungen des CE-Zeichens und den weitergehenden Qualitätsforderungen von Gütegemeinschaften und Zertifizierungsstellen sind für die Auswahl geeigneter Fenster, Türen, Fassaden und Glas von Bedeutung. Deshalb hat das ift Rosenheim als national und international bekannte Prüf- und Zertifizierungsstelle den CE-Check entwickelt. Auf der Fachmesse fensterbau/frontale in Nürnberg zeigt das ift Rosenheim im Rahmen einer Sonderschau, wie die CE-Kennzeichnung fachlich und rechtlich einwandfrei erstellt wird. Zudem werden die Vorteile des CE-Checks erläutert, der Planern und Investoren die Sicherheit durch die Bewertung einer kompetenten Stelle bietet.Der CE-Check steht für eine korrekte Durchführung der CE-Kennzeichnung entsprechend der jeweiligen Regeln und Produktnormen und somit auch für „glaubwürdige“ und belastbare Kennwerte. Das ift Rosenheim hat bei 178 Herstellern die formalen Kriterien der CE-Kennzeichnung geprüft. Je nach Umfang der Nachweise und Maßnahmen zur Qualitätssicherung wird eine Einteilung in die Klassen „Basic“, „Komfort“ und „Premium“ vorgenommen:Basic wird vergeben, wenn bei einer einmaligen Überprüfung durch das ift Rosenheim die formalen Mindestanforderungen zur CE-Kennzeichnung erfüllt wurden.Komfort wird vergeben, wenn zusätzlich zu Basic eine regelmäßige Überprüfung der Voraussetzungen zur CE-Kennzeichnung stattfindet (abgesichert durch eine freiwillige Produktzertifizierung oder RAL-Gütesicherung).Premium wird vergeben, wenn zusätzlich zu Komfort ein Qualitäts- bzw. Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 bzw. DIN EN ISO 14001 vorhanden ist.So werden qualitätsbewusste Hersteller durch den CE-Check werbewirksam unterstützt und in ihrem Bestreben nach Qualität und glaubwürdigen Kennwerten bestärkt. Planer und Verbraucher erhalten mehr Sicherheit bei der Bewertung und der Auswahl geeigneter Bauelemente. Detaillierte Informationen zum CE-Check finden sich online unter www.ift-rosenheim.de/cecheck.Bilder stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1119&amp;lang=de</link>
    <title>22.02.2010: ift Forschungstag am 21. April 2010</title>
    <description>Es liegt was in der Luft – Lüften mit Fensterlüfternift Forschungstag am 21. April 2010Durch die Verbesserung der Luftdichtheit der Gebäudehülle zur Steigerung der Energieeffizienz gewinnt das richtige Lüftungsverhalten immer mehr Aufmerksamkeit. Um den erhöhten Anforderungen gerecht zu werden, ist die Weiterentwicklung der Fensterlüftung notwendig. Im Fokus steht dabei die Sicherstellung einer nutzerunabhängigen Lüftung. Hinweise zur Umsetzung sowie weitere Optimierungsansätze liefert der ift Forschungstag am 21. April 2010 in Rosenheim.Die kontrollierte und bewusste Lüftung nimmt einen immer höheren Stellenwert ein, da aufgrund verschärfter energetischer Anforderungen die Gebäudehüllen immer dichter ausgeführt werden. Infolgedessen fordert die neue DIN 1946-6 „Raumlufttechnik – Teil 6: Lüftung von Wohnungen“ für den Wohnungsbau eine nutzerunabhängige Lüftung, die mindestens die Vermeidung von Feuchteschäden sicherstellen soll. Auch die in der EnEV 2009 für den Neubau festgelegte mechanische Abluftanlage als Referenztechnik zeigt, dass die Umsetzung der Lüftung eines der zentralen Themen der nächsten Jahre sein wird. Darüber hinaus verlangt die EnEV die Einhaltung eines hygienischen Mindestluftwechsels. Unter der fachlichen Leitung von Norbert Sack (ift Rosenheim) widmet sich der am 21. April stattfindende ift Forschungstag 2010 der Thematik Lüftung mit der Darstellung von konkreten Ergebnissen aus aktuellen Forschungsvorhaben und Projekten. Im Mittelpunkt stehen Themen wie:Einsatzempfehlungen für Fensterlüfter,Wohnraumlüftung in der Sanierung,Lüftungskonzepte in Bildungsstätten,Freie Lüftung im Nichtwohnungsbau,Energieeffizienz, Behaglichkeit und Wirtschaftlichkeit unterschiedlicher Lüftungskonzepte,Anforderungen und Umsetzung der Lüftung in Europa.Ein attraktives Angebot des Forschungstags ist zudem eine fachbegleitende Ausstellung, die über konkrete Produktlösungen von Fensterlüftern informiert. Hierzu stellen Projektpartner des ift Rosenheim im Foyer des Tagungsraumes ausgewählte Exponate vor und beantworten gerne die individuellen Fragen der Teilnehmer.Darüber hinaus präsentiert sich auf dem ift Forschungstag die Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ mit einem eigenem Stand. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat mit dieser Initiative für die Forschung im Baubereich neue Akzente gesetzt und den Rahmen zur Forschungsförderung deutlich erweitert. Teilnehmer können die Gelegenheit nutzen, sich aus erster Hand über eine mögliche Förderung ihrer Forschungsvorhaben beraten zu lassen.Details zu Programm und Anmeldemodalitäten finden sich auf der Website des ift Rosenheim (www.ift-rosenheim.de) unter dem Menüpunkt „Veranstaltungen/Fachtagungen“.Bilder stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1113&amp;lang=de</link>
    <title>10.02.2010: Das ift Rosenheim lädt zum 6. Mal die Tür- und Torbranche nach Rosenheim am 20. und 21. Mai 2010 ein</title>
    <description>Nachhaltigkeit – Aufgabe und Zukunft für die Tür- und TorbrancheGesetzliche Anforderungen, Normen und Zertifikate sowie die Nachfrage nach mehr Wohnkomfort, Sicherheit und Energieeffizienz fordern von Tür- und Torherstellern neue Technologien und Strategien. Die Rosenheimer Tür- und Tortage unterstützen die Unternehmen bei dieser Aufgabe und informieren über Trends und die Konsequenzen geänderter nationaler und europäischer Normen. Neben EnEV, Maschinenrichtlinie, Produktnormen und Brandschutzregeln gewinnen auch die Anforderungen an Nachhaltigkeit in der Branche an Bedeutung: Investoren und Planer fordern in Ausschreibungen immer häufiger Kenndaten auch für Türen und Tore und die Zulieferteilen. Referenten wie Hans-Dieter Hegner (BMVBS) oder der Präsident des DIBt, Gerhard Breitschaft informieren aus erster Hand über den aktuellen rechtlichen Stand. Green Buildings, Zukunftshäuser und Nachhaltigkeit wurden bislang eher abstrakt und kontrovers diskutiert. Nun ist die Nachhaltigkeit voll in der Baubranche angekommen: Bauherren, Behörden, Architekten, Investoren und die Wohnungswirtschaft verlangen Nachweise und Zertifikate, um Investitionssicherheit, Wiederverkaufsfähigkeit und Energieeffizienz von anerkannten erfahrenen Stellen bestätigt zu bekommen. Die Anforderungen tauchen verstärkt in Ausschreibungen auf. Die Rosenheimer Tür- und Tortage 2010 zeigen Herstellern und Verarbeitern, wie die aktuellen Anforderungen erfolgreich im eigenen Unternehmen umgesetzt werden können. Neben der praktischen Umsetzung der Nachhaltigkeitsnachweise und -zertifikate stehen natürlich die Information und Diskussion technisch-normativer Entwicklungen im Vordergrund. Hierzu zählen auch aktuelle Trends zur Bewältigung der schwierigen Marktsituation, neue Produktnorm und CE-Kennzeichen von Innentüren oder die Ausweitung neuer Regeln bei Toren. Im Brandschutz ist der intelligente Umgang mit Zulassungen, Anwendungsbereichen und viel diskutierten Übertragungsregeln in europäischen Normen entscheidend, um zukunftssichere nationale und europäische Nachweise mit einem Minimum an Prüfungen zu erreichen.Die ift-Referenten umreißen den aktuellen Stand der Normen und deren praktische Umsetzung. Weiter berichten sie direkt aus ihrer praktischen Arbeit in Normenausschüssen und im Institut, speziell aus Prüfung und Forschung – für Praktiker ein Pflichtprogramm. Hans-Dieter Hegner (BMVBS, Berlin), Klaus-Dieter Wathling (Oberste Bauaufsicht Berlin), Dirk von Locquenghien (Umweltministerium Baden-Württemberg), Gerhard Breitschaft (Präsident DIBt) und Prof. Christian Niemöller (SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt) schildern die Umsetzung von baurechtlicher Seite und legen dar, mit welchen Anforderungen in Zukunft zu rechnen ist.Automatische Türen und Tore sind sicher die technische „Königsdisziplin“, denn hier müssen mechatronische, bauphysikalische und konstruktive Aspekte intelligent kombiniert werden, um dem Nutzer ein Optimum an Sicherheit, Effizienz und Komfort zu bieten. In mehreren Vorträgen werden diese Spezialdisziplinen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Auch die aktuellen Marktentwicklungen und das Aufzeigen von Marktchancen kommen nicht zu kurz. Als ausgewiesene Marktexperten zeigen Martin Langen (B+L Marktdaten, Bonn) und Christian Hehenberger (Institut für Marketing und Trendanalysen, Gutau) Ansätze zur Bewältigung der Wirtschaftskrise. Die vielfältigen Themen und Trends werden in den folgenden sechs Themenblöcken vorgestellt und diskutiert:1.	Außentüren (Produktnormen, Austauschregeln, Fragen und Antworten rund um die CE-Kennzeichnung)2.	Innentüren (Produktnorm EN 14351-2, Umweltverträglichkeit, VOC, Marktchancen in Europa)3.	Tore und Automation (Maschinenrichtlinie, bauphysikalische Anforderungen an automatische Türsysteme, Einsatz Steuerungstechnik, DIN EN 13849-1)4.	Brandschutz (Brandschutznorm DIN EN 16034, Anwendungsbereich, Anforderungen und Übertragungsregeln europäischer Anforderungen)5.	Beschläge und Sicherheit (Marktentwicklung, europäische Beschlags- und Einbruchnorm)6.	Aktuelles und Recht (Praxis EnEV, Komfort und Barrierefreiheit, Umgang mit verdeckten Mängeln)Die angenehme Tagungsatmosphäre, der ift-Meeting-Point, ausreichende Besprechungsmöglichkeiten und der abwechslungsreiche Festabend bieten genügend Raum für den Austausch mit den ift-Experten, den Referenten und Geschäftsfreunden.Detaillierte Informationen zum Vortragsprogramm sowie zu den Anmeldeformalitäten finden sich online unter www.ift-rosenheim.de\tuer-tortage und ermöglichen die Zusammenstellung eines individuellen „Fahrplans“ durch die Tagung.Bilder stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1108&amp;lang=de</link>
    <title>25.01.2010: ift-Sachverständigenforum&quot;Sind sie noch ganz dicht?&quot;</title>
    <description>ift-Sachverständigenforum am 4. Februar 2010 in Rosenheim beleuchtet Dichtheit von FensternDie Dichtheit von Fenstern und Fassaden ist zwischen Bewohnern, Sachverständigen, Baufachleuten, Rechtsanwälten und Richtern sehr umstritten und Ursache für Streitfälle. Dies zeigt sich beispielsweise in einem aktuellen Urteil eines Land- und eines Oberlandesgerichts, das moderne Fenster als mangelhaft bezeichnet, weil diese zu dicht sind und keinen Grundluftwechsel zulassen. In der DIN 1946, Teil 6 stehen gesetzliche Vorgaben, wie die Lüftung in Wohnungen zu dimensionieren ist, um den erforderlichen Luftvolumenstrom zum Feuchteschutz zu erreichen. Auch das ift-Sachverständigenforum 2010 behandelt den Zusammenhang zwischen Luftdichtheit der Gebäudehülle und Raumklima.Angesichts steigender Energiepreise und der staatlichen Fördermittel im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 entscheiden sich immer mehr Mieter und Hausbesitzer für Fenster mit hohem Wärmeschutz und geringer Fugendurchlässigkeit. Heute sind Fensterkonstruktionen auf dem Markt, die selbst unter starker Windbelastung kaum Luft in das Gebäude lassen. Folge der fehlenden Luftzirkulation ist ein Anstieg der relativen Luftfeuchtigkeit. Dies kann an kühleren Bauteilen zur Bildung von Tauwasser und Schimmelpilzen führen. Undichte und zu dichte Fenster wirken sich also negativ auf Wohnqualität und Behaglichkeit aus.Bilder stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1109&amp;lang=de</link>
    <title>21.01.2010: Wärmeschutz bleibt Topthema der Baubrancheift Fachtagung Bauphysik &amp; Produktnorm Fenster 2010</title>
    <description>Das Topthema der Baubranche bleibt angesichts des drohenden Klimawandels auch in den nächsten Jahren der Wärmeschutz. Die in Rosenheim stattfindende ift Fachtagung Bauphysik &amp; Produktnorm Fenster 2010 vertieft daher am 10. und 11. Februar „Im Fokus der EnEV 2009 und der europäischen Richtlinien“ Inhalte wie die Bauproduktenverordnung, das Amendment zur EN 14351-1 und „Innovative Fenster heute und morgen“.Angesichts des drohenden Klimawandels bleibt der Wärmeschutz auch in den kommenden Jahren das Topthema der Baubranche. Der Fokus der Diskussion liegt vor allem auf den konstruktiven Vorgaben zur Verwirklichung der wärmeschutztechnischen Anforderungen. Diese immer höheren Anforderungen an den Wärmeschutz mit niedrigeren U-Werten erfordern innovative Fenster-, Fassaden- und Glasprodukte. Nicht immer ist der Weg über zusätzliche Dämmung der richtige – neue Konzepte sind gefordert.Umfangreiche nationale, europäische und privatrechtliche Anforderungen sowie Vorgaben an Bauprodukte wie in der Bauproduktenverordnung oder in der Produktnorm für Fenster und Außentüren (EN 14351-1) beschrieben, sind ebenfalls zu beachten. Sie stellen in der Komplexität der Umsetzung eine besondere Herausforderung für die Hersteller dar. Einfache Kenndaten sowie eine richtige Deklaration zur Darstellung der Produktleistung gegenüber dem Bauherrn werden benötigt.Unter der Leitung von Michael Rossa und Stefan Ude (beide ift Rosenheim) vermittelt die ift Fachtagung Bauphysik &amp; Produktnorm Fenster 2010 am 10. und 11. Februar in Rosenheim umfassend, neutral und praxisnah Wege zur Umsetzung der EnEV 2009 sowie der europäischen Richtlinien. Auf der Agenda stehen Themen wie–	Bauproduktenverordnung,–	Amendment zur EN 14351-1,–	Deklaration von Produkten und Leistungseigenschaften in Deutschland,–	Integration von Herstellernachweisen,–	EnEV 2009 – Umsetzung in Deutschland,–	Innovative Fenster heute und morgen,–	Glas – ein Werkstoff mit Zukunft,–	Überarbeitung der EN ISO 10077,–	Energy-Labeling.Ein attraktives Angebot der Fachtagung sind zudem die an beiden Tagen anberaumten Diskussionsforen. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung können von den Teilnehmern beispielsweise Fragen zur EnEV 2009 oder zur EN 14351-1 formuliert werden, denen sich dann die Experten aus den verschiedenen Fachbereichen stellen.Eine Teilnahme ist wahlweise sowohl an beiden Veranstaltungstagen als auch nur am zweiten Tag möglich.Details zu Programm und Anmeldemodalitäten finden sich auf der Website des ift Rosenheim unter www.ift-rosenheim.de.Bilder stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1023&amp;lang=de</link>
    <title>05.11.2009: Forschungsprojekt „Luftdichtheit von Rollladenkästen” – Neuer Forschungsbericht ift Rosenheim </title>
    <description>Im Außenbereich stellt der Rollladenkasten ein wichtiges Bauteil in Bezug auf die Luftdichtheit der kompletten Gebäudehülle dar. In der Praxis ist jedoch festzustellen, dass die notwendige Luftdichtheit oft nicht gegeben ist. Ziele des ift-Forschungsvorhabens „Luftdichtheit von Rollladenkästen“ waren daher die Festlegung von eindeutigen Prüfkriterien für den Nachweis der Luftdichtheit von Rollladenkästen, die Entwicklung eines Tabellenverfahrens sowie die Erarbeitung von konstruktiven Ausführungen.Die Luftdichtheit von Außenbauteilen in der Gebäudehülle ist in Deutschland in DIN 4108-2 (Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden – Teil 2: Mindestanforderungen an den Wärmeschutz) geregelt. Dementsprechend müssen Außenbauteile entsprechend dem Stand der Technik luftdicht sein. Das Produkt Rollladenkasten mit seinen Konstruktionsfugen wird in der Norm eindeutig benannt, der Stand der Technik bezüglich der Luftdichtheit ist jedoch nicht genauer geregelt.Im Forschungsvorhaben (Durchführung von November 2007 bis Juli 2009 am ift Rosenheim) wurde sowohl von kompletten Rollladenkästen als auch von entsprechenden Durchführungen von Bedienteilen, wie z. B. Gurt- oder Kurbeldurchführungen, die Luftdurchlässigkeit ermittelt. Es erfolgte eine detaillierte Analyse hinsichtlich des Einflusses unterschiedlicher Fugenausbildungen auf die Luftdurchlässigkeit. Für die Ermittlung der Luftdurchlässigkeit des Rollladenkastens wurden eindeutige Prüfkriterien festgelegt. Als Bezugsgröße für die Bewertung der ermittelten Luftvolumenströme wird die Länge des Rollladenkastens vorgeschlagen, um einen einfachen und praxisnahen Nachweis zu ermöglichen. Als Anforderung an die Luftdurchlässigkeit des Rollladenkastens ergibt sich ein Wert von kleiner 0,25 m3/(h m daPa2/3), bezogen auf die Länge des Rollladenkastens.Für den Nachweis der Luftdurchlässigkeit wurden konstruktive Merkmale festgelegt, so dass ein Nachweis auch ohne Prüfung möglich ist. Für die Durchführung von Bedienteilen wurden entsprechende Klassen der Luftdurchlässigkeit definiert. Die aus dem Vorhaben abgeleiteten Ergebnisse werden derzeit in einer separaten Richtlinie zusammengefasst, die zur fensterbau/frontale 2010 erscheinen wird. Diese wird beinhalten1.	Mindestanforderung an die Luftdurchlässigkeit von Rollladenkästen,2.	konstruktive Merkmale zum Nachweis der Mindestanforderungen,3.	Anforderung und Umsetzung an die Bauteilfuge zwischen Rollladenkasten und Fenster,4.	eindeutige Prüfkriterien für die Ermittlung der Luftdurchlässigkeit von Rollladenkästen undeindeutige Prüfkriterien für die Ermittlung der Luftdurchlässigkeit von Durchführungen für Bedienteile,5.	Klassen zur Einstufung der Luftdurchlässigkeit von Durchführungen für Bedienteile.Das diesem Bericht zugrunde liegende Vorhaben wurde mit Mitteln des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung gefördert. (Aktenzeichen: Z6-10.07.03-07.12 / II2-80 01 07-12). Besonderer Dank gebührt auch den Industriepartnern.Der Forschungsbericht kann als Download oder als Druckfassung auf der ift-Website unter www.ift-rosenheim.de bezogen werden.Titel„Erarbeitung von Konstruktionsempfehlungen für die Luftdichtheit von Rollladenkästen“, Juli 2009AutorenDipl.-Phys. Norbert Sack (Projektleitung), Dipl.-Ing. (FH) Wolfgang JehlISBN978-3-86791-168-9Preis39,00 EuroSeiten86Die Bilder zu dieser Pressemitteilung stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1019&amp;lang=de</link>
    <title>28.10.2009: Neue Forschungsergebnisse zur Absturzsicherung von Dreifach-Verglasungen</title>
    <description>Einfacher Nachweis der absturzsichernden Funktion von Dreifach-Isolierglas als Ergebnis eines F&amp;E-Projektes am ift RosenheimDurch die weiteren Verschärfungen der wärmetechnischen Anforderungen an Gebäude und Bauelemente wird zukünftig vermehrt Dreifach-Verglasung eingesetzt. Speziell in öffentlich zugänglichen Bereichen werden Anforderungen an die Absturzsicherung der Verglasung gestellt. Der Nachweis für Zweifach-Verglasungen erfolgt nach den „Technischen Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen“ (TRAV) des DIBt. Für Dreifach-Verglasungen ist bislang ein baurechtlich prüftechnischer Nachweis und eine Zustimmung im Einzelfall erforderlich. In einem Forschungsvorhaben am ift Rosenheim – gemeinsam mit Industriepartnern – wurde daher ein Vorschlag zur Erweiterung der Tabelle 2 der TRAV für Dreifach-Verglasungen erarbeitet, um die derzeit noch notwendigen Mehrfachprüfungen zu vermeiden.Neben dem Wohnungsbau ist auch im Verwaltungsbau und in öffentlichen Gebäuden mit hohem Glasflächenanteil zu erwarten, dass aufgrund des großen Einflusses der wärmetechnischen Eigenschaften der verwendeten Verglasungen das Dreifach-Isolierglas zum Standard wird. Die in den „Technischen Regeln für die Verwendung von absturzsichernden Verglasungen“ TRAV „freigegebenen“ Zweifachgläser basieren auf der Auswertung von in der Vergangenheit durchgeführten experimentellen Untersuchungen. Solche Untersuchungen lagen jedoch für Dreifach-Verglasungen nicht in nennenswertem Umfang vor, um Tabelle 2 der TRAV sinnvoll zu erweitern.Zusammen mit den Projektpartnern Glaswerke Arnold/Isolar und Glas Trösch/Sanco wurden daher in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben umfangreiche experimentelle Untersuchungen zur Absturzsicherung von Dreifach-Verglasungen durchgeführt. Aus den daraus gewonnenen Erkenntnissen wurden vereinfachte Verfahren zur Bewertung der absturzsichernden Funktion von Dreifach-Isolierglas erarbeitet. Mit Hilfe dieser Ergebnisse könnten die entsprechenden Tabellen in den TRAV bzw. in DIN 18008-4 erweitert und somit zur Zeit noch notwendige Mehrfachprüfungen vermieden werden.Das Vorhaben wurde mit Mitteln Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie gefördert (Aktenzeichen: IBS-3621b/24/1-IGF-0804-0002) und durch Prof. Franz Feldmeier, Hochschule Rosenheim, begleitet.Der Forschungsbericht kann als Download oder als Druckfassung auf der ift-Website bezogen werden: www.ift-rosenheim.de/literaturverkaufTitel:„Untersuchungen zur Absturzsicherheit von hochwärmedämmenden Verglasungen“, Mai 2009Autoren:Dipl.-Phys. Norbert Sack (Projektleitung)Dipl.-Phys. Michael Rossa (Bearbeiter) Andreas Schmidt, staatl. gepr. Holztechniker (Bearbeiter)ISBN:	978-3-86791-165-8Nettopreis:39,00 Euro (für ift/ifz-Mitglieder als kostenloser Download)Seiten:130Die Bilder zu dieser Pressemitteilung stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1018&amp;lang=de</link>
    <title>22.10.2009: Fazit Rosenheimer Fenstertage 2009</title>
    <description>Mit Innovationen erfolgreich die Zukunft gestaltenNahezu alle 33 Referenten der 37. Rosenheimer Fenstertage waren sich einig, dass der globale Umbau der Wirtschaft zu Nachhaltigkeit und Energieeffizienz nur mit innovativer Technik zu erreichen ist. Die über 1.000 Teilnehmer aus 27 Ländern wurden bereits von der Ansprache der Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer positiv eingestimmt, als sie forderte: „Der Bund muss die Rahmenbedingungen für energetisches Bauen verbessern, denn das verbessert das Klima und schafft Arbeitsplätze“ – das würden die Experten aus der Branche gerne auch aus Berlin hören.Die Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer verband in ihrem Grußwort die Themen Klimawandel, Energiewende, Nachhaltigkeit und Innovationskraft sehr überzeugend. Mit ihrem Fazit „Es sind und bleiben Techniker und Erfinder, die die Menschheit voranbringen – nicht Bürokraten und Bedenkenträger“ stimmte sie die über 1.000 Teilnehmer auf die weiteren 30 Vorträge ein.Der Institutsleiter des ift Rosenheim, Ulrich Sieberath, zeigte anhand zahlreicher Details die Auswirkungen auf die Branche aufgrund geänderter Rahmenbedingungen: vor allem die Energieeinsparverordnung (EnEV), die Förderprogramme der KfW-Bank sowie das Konjunkturpaket II, mit denen mehrheitlich das Objektgeschäft, z. B. Kindergärten, Schulen, gefördert wird. Hier sind neben dem Wärmeschutz vor allem Sicherheitsaspekte zu beachten. Davon profitieren Hersteller von Fenstern, Fassaden, Gläsern und Sonnenschutzsystemen mit geeigneten Konstruktionen und aussagekräftigen Kennwerten und Nachweisen. Allerdings finden sich im „Kleingedruckten“ der Regelwerke so manche Bedingungen, die das Verhalten von Planern, Förderstellen und Verbrauchern beeinflussen werden. Hierzu zählen beispielsweise die Konsequenzen auf die Fensterfläche durch Mindestwerte an den mittleren U-Wert der Gebäudehülle HT’ oder die Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz, die nicht mehr ohne Sonnenschutzeinrichtungen erfüllt werden können. Ulrich Sieberath stellte „Faustformeln“ und Beispielrechnungen vor, die den Umgang in der Praxis vereinfachen. Er mahnte aber auch vor allzu großem „Einfallsreichtum“ bei den wärmetechnischen Nachweisen und dem sorglosen Umgang mit der in der EnEV geforderten Unternehmererklärung, denn zivilrechtlich führt dies schnell zum Tatbestand des Betruges – erste Verfahren sind bereits anhängig. Ulrich Sieberath riet deshalb zum Nachweis des UW-Wertes über das Standardmaß 123 x 148 cm. Er schloss seinen Vortrag mit dem zuversichtlichen Fazit: „Hersteller mit innovativen Produkten, glaubwürdigen Nachweisen und einem guten Marketing werden die günstigen Rahmenbedingungen erfolgreich nutzen.“Nachhaltiges Leben, Wirtschaften und Wohnen wurden auch vom Direktor des Fraunhofer Instituts für Arbeitswissenschaften und Organisation (IAO), Dr. Ing. Wilhelm Bauer als globaler Megatrend bezeichnet, denn das weltweite Bevölkerungswachstum wird sich noch stärker in den Städten abspielen, die Wohlstand und Zukunft versprechen. Bestehende Megacities werden weiter wachsen und neue Städte entstehen, die den Gesetzen der Nachhaltigkeit folgen müssen. Deshalb werden für neue Gebäude immer stärker Nachweise und Zertifikate für die Nachhaltigkeit nachgefragt. Neben den international bekannten Systemen LEED (USA) und BREEAM (Großbritannien) gewinnt auch das deutsche Nachhaltigkeitszertifikat der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) an Bedeutung. Der Umbau internationaler Industrieunternehmen zu Umweltkonzernen, beispielsweise Bosch, zeigt nachdrücklich, dass sich hier ein mächtiger globaler Trend etabliert. Und deshalb lautete das Fazit von Wilhelm Bauer: „Mit Technik und Innovationen können wir die Zukunft meistern.“Als nächster Plenumsreferent kam Dr.-Ing. Martin Elsberger als Vertreter der Generaldirektion Energie und Verkehr der EU-Kommission auf die Bühne, um von der Novellierung der „Europäischen Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden“ zu berichten. Die Richtlinie spielt in der Kommission eine strategische Rolle, denn es gilt die versprochenen Klimaziele zu erreichen, eine nachhaltige Konjunkturförderung im Baubereich zu sichern und die Abhängigkeit von Energieimporten zu reduzieren. Wörtlich sagte Martin Elsberger hierzu: „Die energetische Gebäudesanierung hat die geringsten CO2-Vermeidungskosten und ist deshalb der wirksamste Hebel zur Erreichung unserer Klimaziele.“ Nach einem Lob für die Umsetzung der bisherigen Richtlinie im Rahmen der EnEV kam er auf die Probleme in anderen EU-Ländern zu sprechen, die noch keine Umsetzung vorweisen können und zu stark mit der Suche und dem Ausfüllen formaler Schlupflöcher beschäftigt sind. Deshalb wird die nächste Richtlinie auch strengere Regeln für die Umsetzung und eine einheitliche Regel für die Bestimmung des Gebäudeenergieverbrauchs enthalten. Diese wird inhaltlich der Energieeinsparverordnung ähneln, so dass die deutschen Hersteller für die zukünftigen Anforderungen gut gerüstet sind. Denn in Zukunft geht der Trend eindeutig zu Energieeffizienz-, Nullenergie- und Energiegewinnhäusern.Am Freitag schilderte Ulrich Stallmann als Vorsitzender des Arbeitskreises Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften e.V. im Plenum die Entwicklungen aus Sicht der Wohnungswirtschaft, die für die Gebäudesanierung eine gewichtige Rolle spielt. Vor dem Hintergrund sinkender Realeinkommen und Renten, stagnierender Mietpreise sowie eines zunehmenden Wohnraumleerstandes war sein Credo „Die Budgets werden geringer, die Kunden kritischer und Spielraum für Preissteigerungen gibt es nicht“ wenig erbaulich. Die nachfolgenden Tipps zum Umgang mit Wohnungsbauunternehmen als nachhaltig agierenden Investoren waren für die anwesenden Unternehmer allerdings sehr interessant. Neben einem marktgerechten Preis sind eine Top-Montage durch den Verarbeiter sowie verlängerte Garantiezusagen und damit verbunden geringere Wartungs- und Unterhaltskosten für eine Auftragsvergabe entscheidend. Dies umfasst auch die Reduzierung des Haftungsrisikos durch mangelhafte Produkte, beispielsweise die Nutzungssicherheit von automatischen Türen, oder eine umfassende Produktdokumentationen, die bei Schadensfällen für die Analyse der Schuldfrage unerlässlich ist. Insbesondere Anbieter mit gewerkeübergreifenden Lösungen, qualitativ hochwertigen Produkten mit fachgerechter Ausführung und Service haben gute Chancen Wohnungsbaugesellschaften als treue Kunden zu gewinnen.Den Schlusspunkt der Plenumsreferenten setzte am Freitag Alexander Rieck, der als Leiter des Fraunhofer Verbundprojekts FUCON (Future Construction) sehr anschaulich das Bauen der Zukunft beschrieb. Neben ständigen Innovationen auf Produktebene werden große Bauprojekte zukünftig gemäß den Regeln industrieller Produktion und industriellen Engineerings erfolgen, wie aus der Automobil- und Flugzeugbranche bekannt. Eine zentrale Rolle spielt deshalb das „Parametrische Konstruieren“, bei dem von Beginn an die Eigenschaften von Werkstoffen, Konstruktion und den Fertigungsprozessen in die Planung und Gestaltung von Gebäuden eingehen. So lassen sich erhebliche Effizienzpotentiale bei Material, Zeit und Kosten generieren, beispielsweise durch die Ausnutzung maximaler Abmessungen und schnellerer Fertigungsverfahren. Wer nun meint, dass die Kunst und die Tradition des Bauhandwerks ausstirbt, liegt falsch. Auch in Zukunft sind qualifizierte und erfahrene Bauhandwerker notwendig, um die innovativen Produkte im Neubau und vor allem im Bestand fachgerecht zu montieren. Allerdings muss die starre Gewerketrennung überwunden werden. Als Mitinhaber des Architekturbüros LAVA ist Alexander Rieck darüber hinaus für die Planung der City Plaza in Masdar City verantwortlich, die in den Vereinigten Emiraten etwa 30 Kilometer östlich der Hauptstadt Abu Dhabi bis 2016 errichtet werden soll. Masdar City gilt weltweit als Zukunftsprojekt für nachhaltiges Arbeiten, Leben und Wohnen und damit auch als Vorbild für neue Megacities in boomenden Märkten. Das als „CO2-neutrale Wissenschaftsstadt“ angekündigte Vorhaben soll vollständig durch erneuerbare Energien versorgt werden und streng an Nachhaltigkeitsleitlinien ausgerichtet sein. Rund 50.000 Einwohner und 1.500 Firmen und Institute aus dem Ökologiesektor sollen hier CO2-emissionslos, auto- und abfallfrei leben und arbeiten. Neben diesen modernen Stadtvisionen sind auch die Bereiche „Health and Care“ treibende Kräfte für neue Bautechniken und mechatronische Bauelemente, denn in einer alternden Gesellschaft liegt der Schwerpunkt auf Gesundheit und Komfort im direkten Lebensumfeld. Mit seinem Fazit „Wir haben in Deutschland führende Bautechnologien und hervorragend qualifizierte Ingenieure und Facharbeiter, aber wir sind in der Umsetzung zu langsam und zögerlich“ mahnte er die anwesenden Experten der Fenster-, Fassaden- und Glasbranche zu beherzterem Handeln und zu schnellerer Umsetzung innovativer Technologien.In den weiteren Vorträgen der sechs Themenblöcken wurde eine Vielzahl innovativer Technologien sowie wichtiger Neuerungen aus Normen und Fachregeln vorgestellt. Dies reichte von Neuigkeiten zur Vakuumverglasung oder Elektronik in Bauelementen über Austauschregeln zur Vereinfachung der Nachweise bis zur Bewertung von Energiegewinnfenstern. Die anwesenden Führungskräfte und Entscheider nahmen so wichtige Anregungen und Impulse mit nach Hause, um für zukünftige Produktentwicklungen und Strategien fundierte Entscheidungen treffen zu können.Der Tagungsband mit Textmanuskripten als Druckfassung und einer CD-ROM mit autorisierten Vortragsfolien als PDF-Datei ist sicher eine interessante „Fundgrube“ für Experten, die nicht zu den Rosenheimer Fenstertagen kommen konnten. Er ist online unter www.ift-rosenheim.de/literaturverkauf in Auszügen einsehbar und für 75,00 zzgl. MwSt. beziehbar.Bilder von den Rosenheimer Fenstertagen stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. Rosenheimer Fenstertage 2009</description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1020&amp;lang=de</link>
    <title>15.10.2009: Sonderschau auf der fensterbau/frontale 2010</title>
    <description>„Die Guten sind in allen Disziplinen leistungsfähig“Die fensterbau/frontale gilt als „Mekka“ der Fensterbranche und wird vom 24. bis 27. März 2010 in Nürnberg die neuesten Technologien führender Hersteller präsentieren. Zum wiederholten Mal veranstalten das ift Rosenheim, der Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg (GFF) und die NürnbergMesse eine Sonderschau, die neutral und kompetent über die wichtigsten Branchentrends informiert. 2010 werden Besucher, Aussteller und Medien über die vielfältigen Möglichkeiten aufgeklärt, die Fenster, Fassaden und Glas zur Verbesserung von Energieeffizienz, Wohnkomfort und Sicherheit bieten und so den Wert einer Immobilie nachhaltig steigern. Exponate führender Hersteller zeigen, wie moderne Bauelemente heute aussehen, und welche Nachweise und Kenndaten notwendig sind, um Planern, Investoren und Bauherren seriöse Informationen zu liefern.Das Motto der Sonderschau lautet 2010 „Die Guten sind in allen Disziplinen leistungsfähig“. Die Experten des ift Rosenheim und des GFF informieren praxisnah über neue technische Entwicklungen, beispielsweise Wärmeschutz, Sanierung, Thermografie, mechatronische Bauteile oder Nachweisverfahren, und zeigen auf, wie man mit den richtigen Weiterbildungsangeboten auf dem neuesten Wissensstand bleibt. Ebenso wird die professionelle Umsetzung der CE-Kennzeichnung, der EnEV oder der geänderten Produktnormen thematisiert. Praktische Beispiele der beteiligten Unternehmen veranschaulichen, wie Planer und Bauherren Produkte anhand glaubhafter und aussagekräftiger Kenngrößen beurteilen können. Zudem gibt es Tipps, wie man die minimalen Angaben im CE-Zeichen interpretieren kann und welche zusätzlichen Angaben zur Beurteilung der Qualität notwendig sind. Um über ein Produkt schnell weitere Informationen von neutraler Seite zu erhalten, die wichtig für die Bewertung und den Verwendungszweck sind, entwickelt das ift Rosenheim den CE-Check.Unternehmen können sich mit interessanten Produkten um eine Teilnahme auf dieser Sonderschau bewerben. Weitere Informationen zur Messe finden Sie unter www.ift-rosenheim.de/fensterbau-frontale oder unter www.frontale.de.Die Bilder zu dieser Pressemitteilung stehen als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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    <link>http://www.ift-rosenheim.de/presse_pressemitteilungen.php?id=1017&amp;lang=de</link>
    <title>08.10.2009: fensterbau/frontale und ift Rosenheim bauen Partnerschaft aus</title>
    <description>Die NürnbergMesse als Veranstalter der fensterbau/frontale (Internationale Fachmesse Fenster, Tür und Fassade, Nürnberg) und das ift Rosenheim (International tätiges Prüf-, Forschungs- und Zertifizierungsinstitut der Fenster-, Fassaden- und Türbranche) wollen ihre Kompetenzen weiter bündeln und durch gemeinsame Aktivitäten stärken, um zukünftig für international agierende Unternehmen attraktive Dienstleistungen anzubieten.„Die langjährige gute Zusammenarbeit von fensterbau/frontale und ift Rosenheim wird nach intensiven Gesprächen auf ein neues Level gehoben“, ist sich Willy Viethen, Projektleiter der fensterbau/frontale bei der NürnbergMesse, sicher. Auch der Geschäftsführer des ift Rosenheim, Dr. Jochen Peichl, begrüßt die Vorteile einer strategischen Kooperation, „Mit einer Abstimmung unserer internationalen Aktivitäten und der Bündelung der Kompetenzen wollen wir international tätige Unternehmen noch besser bei ihrer Arbeit unterstützen.“ Dies umfasst die Entwicklung von maßgeschneiderten Dialogformen für interessante internationale Wachstumsmärkte wie Messen, Kongresse, Fachtagungen sowie individuelle Seminare und Dialogforen.Zu den ersten konkreten Schritten gehören die engere Abstimmung und die gegenseitige Präsenz auf den jeweiligen Veranstaltungen der Partner. Eine weitere wichtige Zielsetzung ist die Verknüpfung der Netzwerke aus Forschung, Politik, Verbänden und Industrie. „Davon werden alle Beteiligten profitieren“, so Dr. Peichl weiter, „denn letztlich haben wir dasselbe Ziel: die Fensterbranche international weiter voranzubringen.“ Für Willy Viethen ist die „International Strategic Partnership fenestration“ vom ift Rosenheim und der fensterbau/frontale deshalb auch ein logischer Schritt: „Wir ziehen schon lange am selben Strang und wollen zukünftig gemeinsam noch stärker sein.“Ansprechpartner für Presse und Medienift Rosenheim:Jürgen Benitz-WildenburgTel.: +49 (0) 80 31. 261-150Fax: +49 (0) 80 31. 261-28150E-Mail: &amp;#98;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#105;&amp;#116;&amp;#122;&amp;#64;&amp;#105;&amp;#102;&amp;#116;&amp;#45;&amp;#114;&amp;#111;&amp;#115;&amp;#101;&amp;#110;&amp;#104;&amp;#101;&amp;#105;&amp;#109;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;fensterbau/frontale:Herr Guido Welk, Frau Ariana BrandlTel +49(0)911/8606-8285Fax +49(0)911/8606-8256E-Mail: &amp;#97;&amp;#114;&amp;#105;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#97;&amp;#46;&amp;#98;&amp;#114;&amp;#97;&amp;#110;&amp;#100;&amp;#108;&amp;#64;&amp;#110;&amp;#117;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#110;&amp;#98;&amp;#101;&amp;#114;&amp;#103;&amp;#109;&amp;#101;&amp;#115;&amp;#115;&amp;#101;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;www.frontale.deDas Bild steht als Download im Bildarchiv der Homepage des ift Rosenheim für Sie zur Verfügung. </description>
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